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Musik
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Musik - Gesundheit - 18.06.2024

Neue Erkenntnisse über die Stimmproduktion bei den höchsten Tönen des Operngesangs Opernsängerinnen nutzen die extremen Grenzen ihres Stimmumfangs. Viele pädagogische und wissenschaftliche Quellen weisen darauf hin, dass die höchsten Töne des klassischen Gesangs nur mit dem sogenannten "Pfeif"-Stimmregister erzeugt werden können, analog zur Ultraschall-Stimmerzeugung bei Ratten und Mäusen.
Gesundheit - Musik - 06.03.2023

Eine neue Studie von Psycholog*innen der Universität Wien zeigt, dass es keine wissenschaftlichen Beweise für die angeblich positive Wirkung von Mozarts Sonate KV448 auf Epilepsie gibt. Der Musik von Wolfgang Amadeus Mozart wurde insbesondere in den letzten fünfzig Jahren erstaunliche Auswirkungen zugeschrieben.
Musik - Gesundheit - 11.01.2023
Musikhören steigert das Wohlbefinden in Krisenzeiten
Eine großangelegte Studie während des Corona-Lockdowns zeigte, dass Musik Stresswerte reduzieren kann. Das Hören von Musik während des Corona-Lockdowns ging mit niedrigeren Stresswerten und verbesserter Stimmung einher, insbesondere wenn die Musik als fröhlich empfunden wurde. Dieses Ergebnis einer in JAMA Network Open veröffentlichten Studie eines interdisziplinären Forschungsteams der Universität Wien weist auf die Chancen von Musik als Mittel zur Bewältigung von Krisenzeiten hin.
Musik - Gesundheit - 21.12.2021

Das Hören von Musik im Alltag kann stressreduzierend wirken und körperliche Symptome lindern. Das zeigen Psycholog*innen der Universität Wien in einer aktuellen Studie in "Scientific Reports". Personen mit chronischen körperlichen Leiden beantworteten dazu regelmäßig Fragen zum subjektiven Befinden und zu ihrem Musikhörverhalten.
Musik - 19.12.2018

Der gemeinsame Vorfahre von Mensch und Weißbüscheläffchen besaß höchst wahrscheinlich bereits die Sensibilität für zusammenhängende Töne Beim Sprechen und Musizieren hängen die einzelnen Worte und Noten voneinander ab. Menschen können diese Zusammenhänge, das heißt die strukturellen Abhängigkeiten, ausgezeichnet wahrnehmen.
Biowissenschaften - Musik - 06.09.2017

Forschende der TU Graz entwickeln neue Brain-Computer-Interface-Anwendung, mit der sich durch Gedankenkraft Musik komponieren lässt. Wie das funktioniert, zeigen sie aktuell im Fachjournal PLOS ONE. Gehirn-Computer-Schnittstellen, kurz BCIs , ersetzen ein Stück weit körperliche Funktionen: Körperlich beeinträchtigte Menschen können dank -Technologie spezielle Prothesen über ihre Gedanken steuern, im Internet surfen oder E-Mails schreiben.





