Ein bisschen Mars auf Hawaii

Das HI-SEAS Habitat am Mauna Loa Vulkan auf Hawaii [1]
Das HI-SEAS Habitat am Mauna Loa Vulkan auf Hawaii [1]
Die Architektin Sandra Häuplik-Meusburger untersucht, wie künftige Mars-Habitate gebaut sein sollten und was wir auch auf der Erde davon lernen können. Sie wurde dafür nun mit einem Wissenschaftspreis des Landes Niederösterreich ausgezeichnet. Werden wir es erleben, dass Menschen den Mars betreten? Zu den größten Hindernissen auf dem Weg zur erfolgreichen Marsmission gehören psychologische Schwierigkeiten. Wie kann man ein Mars-Habitat so gestalten, dass man sich dort wohlfühlt und soziale Konflikte möglichst unter Kontrolle gehalten werden? Sandra Häuplik-Meusburger vom Institut für Architektur und Entwerfen der TU Wien forscht seit Jahren an dieser Frage und begleitete auch das NASA-Projekt HI-SEAS wissenschaftlich. Bei der bereits fünften Mission lebten nun sechs Personen acht Monate lang auf Hawaii unter Mars-ähnlichen Bedingungen. Nun wurde sie mit dem Wissenschaftspreis des Landes Niederösterreich ausgezeichnet. Gute Architektur für gutes Zusammenleben Unzählige wissenschaftliche Fachbereiche sind für eine erfolgreiche Marsmission nötig - von der Chemie des Raketentreibstoffs bis zur Biomedizin der kosmischen Strahlung.
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