Betriebliches Mobilitätsmanagement an der Universität Liechtenstein

Eine Arbeitsgruppe der Universität Liechtenstein hat es sich zum Auftrag gemacht, auch im universitären Umfeld ein betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM) umzusetzen. Mit zahlreichen Massnahmen trägt die Universität damit zur Entlastung der momentanen Verkehrssituation im Lande bei. Von der Kommission für nachhaltige Mobilität der Europäischen Union wurde eine einmalige Unterstützung für das Mobilitätskonzept zugesagt. Durch die Dokumentation des Pendelverhaltens von Mitarbeitenden und Studierenden werden im Rahmen des betrieblichen Mobilitätsmanagements Massnahmen getroffen, um eine effizientere und umweltverträglichere Verkehrsgestaltung zu erzielen. Mehrere Anreizsysteme wurden geschaffen, um den Umstieg von Auto auf Bus, Zug, Fahrrad und Fuß zu erleichtern. Mobilitätstage bei Grossveranstaltungen wie den Campus Gesprächen führen zur temporären Entlastung der Parkplätze an der Universität, indem jeder grüne Pendler mit einem Gutschein für die Cafeteria belohnt wird. Motivation durch Mobilitätsmonate Die Mobilitätsmonate (MoMo), zu denen sich Studierende und Mitarbeitende einzeln oder im Zweierteam per Web-Applikation anmelden können, dokumentieren das tägliche Pendelverhalten. Die einfache Formel lautet: Je mehr Kilometer und Zeit im täglichen Pendeln zu Fuß, mit dem Bus, einer Autofahrgemeinschaft oder dem Fahrrad verbracht wird, umso höher die Gewinnchance. Eine zweite Gewinnstufe richtet sich an jene, die sogar komplett auf Bus, Bahn und Auto verzichten und ihren Weg zu Fuss oder per Fahrrad zur Universität bestreiten. Zur Abschlussveranstaltung der Mobilitätsmonate lud die Arbeitsgruppe Mobilität zur gemeinsamen Wanderung über das Nebelmeer auf den Alpspitz ein. MoMo mit 2024 Fahrradkilometern
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