Fehlende Vielfalt in der Wissenschaft

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Eine neue Studie von Bea Maas zeigt, dass Frauen und Expert*innen des Globalen S
Eine neue Studie von Bea Maas zeigt, dass Frauen und Expert*innen des Globalen Südens an der Spitze der wissenschaftlichen Autorenschaft stark unterrepräsentiert sind. (© Free Pics / Unsplash / Fionn Claydon)
Eine neue Studie von Bea Maas zeigt, dass Frauen und Expert*innen des Globalen Südens an der Spitze der wissenschaftlichen Autorenschaft stark unterrepräsentiert sind. Free Pics / Unsplash / Fionn Claydon) - Frauen und der Globale Süden stark unterrepräsentiert Die meisten Veröffentlichungen in führenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften stammen von männlichen Autoren aus englischsprachigen Ländern. Daran hat sich seit 1945 nur wenig und langsam etwas geändert. Zu dem Schluss kommt Bea Maas von der Universität Wien, die sich in einer aktuellen Studie der (nicht gegebenen) Vielfalt in der Top-Autorenschaft gewidmet hat. Die Studie zeigt, dass Frauen und Expert*innen des Globalen Südens kaum in dieser Liste vertreten sind. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Conservation Letters" veröffentlicht. Für die aktuelle Studie wurden die Eigenschaften von 1051 Top-Autor*innen, jenen Wissenschafter*innen mit den meisten Publikationen in den 13 führenden Fachzeitschriften für Ökologie und Naturschutz untersucht.
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