news 2017
Physik
Ergebnisse 41 - 51 von 51.
Physik - Biowissenschaften - 15.03.2017
Insekten als Vorbild für mikrostrukturierte Oberflächen
ForscherInnen der JKU haben eine Oberfläche entwickelt, auf der sich Flüssigkeiten nur in eine bestimmte Richtung ausbreiten. Dabei wurden sie inspiriert durch Oberflächen-Strukturen auf dem Rücken von Rindenwanzen. Ihre Ergebnisse haben die WissenschaftlerInnen nun im Fachjournal 'Royal Society Open Science' vorgestellt.
Physik - Interdisziplinär / alle Kategorien - 14.03.2017

Interdisziplinäre Diffusion als Verbindung von Physik und Linguistik am Beispiel Südkärnten Durch die zunehmende Globalisierung verändert sich auch die Sprachlandschaft unserer Welt: Viele Menschen geben ihre Sprache zugunsten einer anderen auf. Warum das passiert, haben Katharina Prochazka und Gero Vogl von der Universität Wien am Beispiel Südkärnten untersucht.
Physik - Chemie - 14.03.2017

An der TU Wien ist es gelungen, einen chemisch höchst wichtigen Prozess gezielt zu steuern: Sauerstoffmoleküle können zwischen einem reaktiven und einem nicht reaktiven Zustand umgeschaltet werden. Sauerstoff ist hoch reaktiv. Warum verbrennen wir dann nicht spontan, obwohl wir ständig von diesem aggressiven Element umgeben sind? Der Grund ist, dass Sauerstoff um uns herum als O2-Molekül vorkommt, in einer wenig reaktiven Form.
Physik - Gesundheit - 13.03.2017

Die Analyse kleinster Mengen von pharmazeutischen Proben ist für die Forschung und Synthese neuer Medikamente äußerst wichtig, stellt aber derzeit eine technische Herausforderung dar. Eine neue Infrarot-Messmethode, die an der TU Wien in Zusammenarbeit mit zwei Forschungsgruppen aus Kopenhagen entwickelte wurde, könnte Abhilfe schaffen.
Physik - 09.03.2017

PhysikerInnen der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften um 'aslav Brukner haben herausgefunden, dass die Genauigkeit der Zeitmessung fundamental eingeschränkt ist: Je genauer eine bestimmte Uhr arbeitet, umso mehr "verwischt" sie den Zeitfluss, den benachbarte Uhren messen.
Physik - Elektrotechnik - 21.02.2017

Datenmengen im privaten, öffentlichen und kommerziellen Bereich wachsen rasant - und das fast unbemerkt. Grund dafür ist eine gegenläufige Entwicklung: Denn ebenso schnell werden Datenspeicher immer kleiner und billiger. Der limitierende Faktor bleibt meist die Schreibgeschwindigkeit. Um die wachsenden Datenfluten mit "ultra high speed" abzuspeichern, braucht es kreative Ideen und neue Technik.
Physik - Elektrotechnik - 21.02.2017

Datenmengen im privaten, öffentlichen und kommerziellen Bereich wachsen rasant - und das fast unbemerkt. Grund dafür ist eine gegenläufige Entwicklung: Denn ebenso schnell werden Datenspeicher immer kleiner und billiger. Der limitierende Faktor bleibt meist die Schreibgeschwindigkeit. Um die wachsenden Datenfluten mit "ultra high speed" abzuspeichern, braucht es kreative Ideen und neue Technik.
Chemie - Physik - 20.02.2017
Neue Methode: Salz und Sonne spalten Wasser
Chemikern der Johannes Kepler Universität Linz ist durch Wasserspaltung mit Sonnenlicht ein neuer Weg der Wasserstoff-Erzeugung gelungen. Wasserstoff ist nicht nur ein bedeutender Grundstoff für die chemische Industrie. Aus erneuerbaren Ressourcen gewonnen, gilt er auch als umweltfreundlicher und klimaneutraler Energieträger der Zukunft.
Physik - 13.02.2017

Einer Gruppe von Forschern der TU Wien und der ETH Zürich gelang es, ultrakurze Terahertz-Lichtpulse zu erzeugen.
Physik - 10.01.2017

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine medizinische Anwendung, die wohl den meisten ein Begriff ist - meistens aufgrund eigener schmerzlicher Erfahrungen. Die Patient_innen absorbieren - und infolge emittieren wieder - elektromagnetische Wellen in alle Raumrichtungen, die dann aufgezeichnet werden.
Elektrotechnik - Physik - 03.01.2017

Die Grenzen der Datenübertragungsraten sind noch lange nicht erreicht, wie Forscher_innen der TU Wien in Zusammenarbeit mit der AMO GmbH in Deutschland zeigen konnten. Es gelang den weltweit schnellsten Graphen-basierten Photodetektor mit einer Bandbreite von mehr als 65 GHz zu entwickeln. Das Licht wird von einem Streifenwellenleiter über einen Modenkoppler in den Schlitzwellenleiter, auf dem die Graphenschicht liegt, eingekoppelt.