Naturwissenschaften - Astronomie & Weltraum
Sonnenschirm hilft bei der Suche nach einer zweiten Erde
Die Beobachtung von Exoplaneten bringt einige Herausforderungen mit sich. Insbesondere Planeten, die der Erde ähneln, sind sehr schwer zu untersuchen, da sie nur schwach leuchten und von ihrem zugehörigen Stern überstrahlt werden. Nun hat ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung von Stefan Kimeswenger, Astrophysiker an der Universität Innsbruck, einen neuen Ansatz untersucht: Ein großes, erdbasiertes Teleskop soll mit einem im Weltraum kreisenden "Sonnenschirm" kombiniert werden, der das Licht des Sterns gezielt ausblendet.
Linzer Perowskit-Solarzellen bestehen Härtetest im Weltraum
Neue Studie zeigt: Solarzellen mit JKU Know-how liefern im Orbit zuverlässig Energie - ein wichtiger Schritt für die Raumfahrt.
Zwei neue Forschungsnetze bewilligt
Die Universität Innsbruck koordiniert einen neuen FWF-Spezialforschungsbereich zum Dunklen Universum, der Antworten auf die größte Fragen der modernen Kosmologie sucht. Außerdem ist die Universität Innsbruck am neuen Spezialforschungsbereich zu Quantensystemen von neutralen Atomen beteiligt. Der Österreichische Wissenschaftsfonds FWF fördert die Forschungsnetzwerke über vier Jahre hinweg mit je rund 4 Millionen Euro.
Mission des Österreichischen Satelliten PRETTY geht unter Leitung der TU Graz weiter
Die Österreichische Weltraumagentur und die europäische Raumfahrtorganisation ESA haben der Weiterführung der Mission zugestimmt. Zukünftig wird Mini-Klimasatellit PRETTY als Teil des OPS-SAT Space Lab betrieben. Die Projektleitung geht an die TU Graz über.
Im Masterstudium zum Jet Propulsion Laboratory der NASA: Lorenzo Miarelli arbeitet zu Zustandsschätzung von Drohnen
Wie kann eine Drohne möglichst genau ihren Zustand und ihre Position einschätzen, selbst wenn sie in einer Region ohne gutes GPS-Signal und mit nur wenigen visuellen Unterscheidungsmerkmalen wie beispielsweise in einer Wüste fliegt? Lorenzo Miarelli arbeitet im Rahmen seiner Masterarbeit an mathematischen Methoden, die Drohnen und Roboter bei der autonomen Navigation unterstützen sollen.
Neuer Zugang verbindet Quantenphysik und Gravitation
Ein Team der TU Wien kombiniert Quantenphysik und allgemeine Relativitätstheorie - und findet erstaunliche Abweichungen von bisherigen Ergebnissen.
Ausgewählte Jobs
Tenure-Track Professorship in Theoretical Gravitational Physics Universität Wien
University Assistant (Post-Doc) for Astronomical Data Flow Systems Universität Wien





