Die Doktoratsstudierenden Matthias Damert und Katharina Schröer laden zur Ausstellung ,,KliMacht|CliMatters" ein. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos.
,,Das ist der wärmste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen." Ein in Medienberichten oft gebrauchter und teilweise inflationär wahrgenommener Zusatz - doch diese Aussage ist ein deutlicher Hinweis auf den Klimawandel. Die Statistik zeigt: Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die durchschnittliche Temperatur auf der Erdoberfläche um etwa ein Grad gestiegen. In Österreich war das Jahr 2014 sogar das wärmste in der 247-jährigen Messgeschichte. Und derzeit ist kein Ende der Hitzekurve in Sicht. Was bedeutet diese Entwicklung? Wie beeinflusst sie die Lebensumstände in Graz und Österreich? Was trägt jedeR Einzelne zum Klimawandel bei, wie könnte man ihn bremsen? Oder ist es schon zu spät dafür? Antworten auf diese Fragen geben NachwuchsforscherInnen des vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF geförderten Doktoratskollegs ,,Climate Change" der Uni Graz in der Ausstellung ,,KliMacht CliMatters".
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