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Medizinische Universität Wien
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Gesundheit - Biowissenschaften - 10.03.2014
Wie das Gehirn kombiniert und trennt
Auf das Gehirn strömen ständig unzählige Sinneseindrücke ein. Manche gehören inhaltlich zusammen. Wie das Organ solche Inhalte getrennt oder kombiniert bearbeitet, haben Wissenschafter vom Zentrum für Hirnforschung der MedUni Wien durch Studien an Ratten untersucht. "Es gibt in den Neurowissenschaften eine wichtige Theorie, wie wichtige Informationen verarbeitet werden.
Gesundheit - Biowissenschaften - 04.03.2014
Gehirnareale verarbeiten gelesene und gehörte Sprache unterschiedlich
Das Gehirn verarbeitet gelesene und gehörte Sprache unterschiedlich. Das ist die zentrale und neue Erkenntnis einer Studie an der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der MedUni Wien, die im Vorfeld des Europäischen Radiologenkongresses in Wien (6. bis 10. März) vorgestellt wurde.
Gesundheit - Biowissenschaften - 28.02.2014
Neue Therapiemöglichkeit beim Speiseröhrenkrebs
WissenschaftlerInnen der MedUniWien und des Comprehensive Cancer Centers konnten zeigen, dass das Gen cMet bei etwa einem Drittel der Speiseröhrenkarzinome ein essentielles Onkogen darstellt. Da das Proteinprodukt dieses Gens pharmakologisch gehemmt werden kann, könnten diese Ergebnisse zu verbesserten Behandlungsmöglichkeiten von PatientInnen mit Speiseröhrenkrebs führen.
Psychologie - Gesundheit - 20.02.2014
Grundlage für die Aktivierung von inaktiven Gedächtniszellen entdeckt
Die elektrische Stimulation des Hippocampus im in-Vivo-Versuch aktiviert genau dieselben Rezeptorkomplexe wie beim Lernen oder bei Gedächtnisleistungen. Das wurde jetzt zum ersten Mal aufgezeigt und im renommierten Journal 'Brain Structure Function“ publiziert. 'Das könnte die Basis für den Einsatz von Medikamenten sein, um inaktive oder wenig aktive Gedächtniszellen anzutreiben“, sagt Gert Lubec, Leiter der Grundlagenforschung/ Neuroproteomics der Universitätsklinik für Kinderund Jugendheilkunde der MedUni Wien.
Gesundheit - Biowissenschaften - 11.02.2014
Neue Möglichkeiten für Thrombose-Prognose
Im Jahr 2012 waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich auf thrombotische Ereignisse auf Grund von Arteriosklerose wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zurückzuführen. ForscherInnen der Universitätsklinik für Innere Medizin II unter der Leitung von Johann Wojta (Klinische Abteilung für Kardiologie) erforschen nun in einem soeben gestarteten Projekt mögliche Marker, mit deren Hilfe man künftig diese Thrombosen besser prognostizieren könnte.
Gesundheit - Biowissenschaften - 06.02.2014
Lungenkrebs: ,,Selbstschutz" von Tumorzellen kann blockiert werden
Die Autophagie hilft Tumorzellen, etwa bei einer Chemotherapie, länger zu überleben, indem sie sozusagen auf einen Energiesparmodus umschalten, um sich selbst zu schützen. ForscherInnen des Klinischen Instituts für Pathologie der MedUni Wien und des Instituts für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) haben nun ein Gen identifiziert, das an diesem Selbstschutz der Zelle bei Lungenkrebs beteiligt ist.
Gesundheit - 29.01.2014
Lavendelöl hilft bei Angststörung
Kein sprichwörtlicher "Lavendel": Lavendelöl-Kapseln helfen gegen Angststörungen. Das haben Wissenschafter aus Wien sowie aus Berlin, München und Werneck in Deutschland jetzt mit einer groß angelegten und mit Placebo-Kontrolle durchgeführten Studie bewiesen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 27.01.2014
Cannabiskonsum während der Schwangerschaft gefährdet die Hirnentwicklung von Babys
Eine aktuelle Studie, die von Tibor Harkany vom Zentrum für Hirnforschung an der MedUni Wien geleitet und gemeinsam mit ein Team von ForscherInnen des schwedischen Karolinska Institutet und der US-amerikanischen Mount Sinai School of Medicine erstellt wurde, zeigt, dass Cannabiskonsum während der Schwangerschaft die Gehirnentwicklung des Fötus beeinträchtigen und nach der Geburt langfristige Schädigungen hervorrufen kann.
Gesundheit - Sozialwissenschaften - 27.01.2014
Neues Antihormon-Medikament bei Prostatakrebs erfolgreich getestet
Ein relativ neues Arzneimittel, das den Androgen-Signalweg auf mehrfacher Ebene blockiert, hilft Männern mit fortgeschrittenem Prostatakarzinom, bei denen eine Kastration per Medikament oder Chirurgie keine Wirkung mehr zeigt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 22.01.2014
Protein als Schlüssel zur Gehirnentwicklung identifiziert
Forscher der Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien haben ein bestimmtes Protein, die Histon-Deacetylase 2 (HDAC2), als essenziell für die Gehirnentwicklung identifiziert. Die im Top-Journal 'Development“ publizierten Erkenntnisse sind wichtig, um Medikamente gegen neurologische Erkrankungen entwickeln zu können.
Gesundheit - 22.01.2014
CD-Labor erforscht Potenzial von Thiomeren für die Behandlung des Trockenen Auges
Thiomere sind modifizierte Biopolymere, eine Substanzgruppe mit großem Potenzial für die Augenheilkunde. Thiomere sind für die Behandlung des Trockenen Auges geeigne7. Im CD-Labor, das am Mittwoch an der MedUni Wien eröffnet wird, soll dieses Potenzial weiter erforscht werden, aber auch andere ophthalmologische Applikationen von Thiomeren untersucht werden.
Gesundheit - 09.01.2014
70 Prozent der Kokain-Proben sind mit einem Wurmmittel verunreinigt
Ein alarmierendes Ergebnis: In über 70 Prozent der Proben, die in der Vergangenheit als Kokain verkauft wurden, ist neben dem Suchtmittel auch ein für den Menschen gefährliches Wurmmittel aus der Tiermedizin enthalten. Diese gesundheitsgefährdende Praxis von Dealern wurde nun am Zentrum für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien untersucht.
Gesundheit - 08.01.2014
Brustkrebs: Einschätzung des Erfolgs der Antihormontherapie möglich?
Verursacht ein höherer Östrogenspiegel die schlechte Prognose von übergewichtigen Krebspatientinnen unter Aromatasehemmertherapie? WissenschafterInnen des Comprehensive Cancer Center der MedUni Wien und des AKH Wien untersuchten diese Frage und identifizierten dabei einen vielversprechenden Marker. Dieser könnte künftig als Verlaufsparameter zur Einschätzung des Erfolgs von endokrinen Therapien dienen.
Gesundheit - Wirtschaft - 08.01.2014
Seelische Gesundheit der Österreicher soll genau untersucht werden
Eine neue Studie soll Lücken im Wissen über die Verbreitung von "Leiden der österreichischen Seele" und die Versorgungssituation der Betroffenen schließen.
Gesundheit - 08.01.2014
Brustkrebs: Neuer Marker könnte Einschätzung des Erfolgs der Antihormontherapie ermöglichen
Verursacht ein höherer Östrogenspiegel die schlechte Prognose von übergewichtigen Krebspatientinnen unter Aromatasehemmertherapie? WissenschafterInnen des Comprehensive Cancer Center der MedUni Wien und des AKH Wien untersuchten diese Frage und identifizierten dabei einen vielversprechenden Marker. Dieser könnte künftig als Verlaufsparameter zur Einschätzung des Erfolgs von endokrinen Therapien dienen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 30.12.2013
Infektion mit dem Schnupfenvirus: ForscherInnen lösen einen Teil dieses Rätsels
Schnupfen, Husten, Heiserkeit – im Schnitt zwei bis drei Mal im Jahr leiden die Menschen unter einer Erkältung. Wie die Infektion mit dem dafür verantwortlichen Schnupfenvirus erfolgt, ist aber nur zum Teil bekannt. WissenschafterInnen der Max F. Perutz Laboratories, einer gemeinsamen Einrichtung von MedUni Wien und Universität Wien, lösten nun einen Teil des Rätsels in Zusammenarbeit mit zwei spanischen Arbeitsgruppen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 30.12.2013
Infektion mit dem Schnupfenvirus
Schnupfen, Husten, Heiserkeit – im Schnitt zwei bis drei Mal im Jahr leiden die Menschen unter einer Erkältung. Wie die Infektion mit dem dafür verantwortlichen Schnupfenvirus erfolgt, ist aber nur zum Teil bekannt. WissenschafterInnen der Max F. Perutz Laboratories, einer gemeinsamen Einrichtung von MedUni Wien und Universität Wien, lösten nun einen Teil des Rätsels in Zusammenarbeit mit zwei spanischen Arbeitsgruppen.
Gesundheit - 23.12.2013
Stress im Orchester: Die Laune spielt mit
Auch professionelle Orchestermusiker stehen am Konzerttag unter besonderem Stress und schütten mehr Cortisol aus.
Medien - Gesundheit - 20.12.2013
Mediennutzung kann bei extremen Stürmen Leben retten
Die Zahl und Stärke von Stürmen und sonstigen Extremwetterereignissen nimmt weltweit zu. Eine aktuelle Studie der MedUni Wien in Kooperation mit den US-Centers for Disease Control and Prevention (CDC) zeigt am Beispiel einer der größten US-amerikanischen Tornado-Serien aller Zeiten, dass die Verletzungsgefahr durch die Nutzung bestimmter Medien deutlich sinkt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 13.12.2013
Wiener Entdeckung bringt weltweit Hoffnung für Millionen PatientInnen mit Myeloproliferativen Neoplasien
Die Wiener Entdeckung einer Genmutation, die für rund 15 Prozent der Blutbildungsstörungen Myeloproliferative Neoplasien (MPN, eine Art „Blutkrebs“) verantwortlich ist, war ein vielbeachtetes Highlight beim weltweit wichtigsten Hämatologie-Kongress, dem Jahrestreffen der American Society of Hematology (ASH), das von 7. bis 10. Dezember 2013, in New Orleans, USA stattfand.





