Die Abbildung zeigt ein Modell des Bitterrezeptors TAS2R10. Die extrazelluläre Domäne wurde bei der Darstellung weggelassen, um Einblick in die Bindungstasche zu ermöglichen, in der ein Ligand dargestellt ist.
Die Abbildung zeigt ein Modell des Bitterrezeptors TAS2R10. Die extrazelluläre Domäne wurde bei der Darstellung weggelassen, um Einblick in die Bindungstasche zu ermöglichen, in der ein Ligand dargestellt ist. Jürgen Behr / Leibniz-LSB@TUM) - Bitterrezeptoren unterstützen den Menschen nicht nur beim Schmecken. Sie befinden sich auch auf Krebszellen. Welche Rolle sie dort spielen, hat ein Team um Veronika Somoza von der Fakultät für Chemie der Universität Wien und dem deutschen Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München untersucht. Hierzu stellten die Wissenschafter*innen umfangreiche wissenschaftliche Daten zusammen und werteten sie aus. Ihre Ergebnisse legen nahe, Bitterrezeptoren künftig auch als zusätzliche Angriffspunkte für Chemotherapeutika zu sehen und diesbezüglich zu erforschen.
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