Technologietransfer-Fonds KHAN-I und w4i schließen Rahmenvereinbarung mit 19 österreichischen Forschungseinrichtungen

. Der 60 Millionen schwere KHAN Technology Transfer Fund I (KHAN-I) finanziert seit Juli 2019 hoch innovative Arzneimittelforschungsprojekte, die auf Ergebnissen und Ideen aus österreichischen, deutschen und weiteren europäischen Forschungseinrichtungen basieren und neue Therapiemöglichkeiten für Patientinnen und Patienten eröffnen. Die Projekte werden nach Industriestandards gemeinsam mit den Forschungseinrichtungen entwickelt und durch KHAN-I kommerzialisiert. Im aktuellen Investitionsportfolio befinden sich drei Projekte aus Österreich, die die österreichische KHAN-I-Tochtergesellschaft wings4innovation GmbH (w4i) gescoutet, evaluiert und für die Finanzierung vorgeschlagen hat. Die Investoren von KHAN-I sind Austria Wirtschaftsservice (aws) im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, der Europäische Investitionsfonds (EIF) und die Max-Planck-Förderstiftung (MPF). Mit einem hervorragenden Netzwerk und langjähriger Erfahrung bündelt w4i die Ressourcen und Kompetenzen der österreichischen Life Science-Akteure und bringt fachspezifische, industrielle Expertise ein. Um die Rolle von w4i als translationales Zentrum und somit zentraler Ansprechpartner in Österreich zu stärken und viele erfolgversprechende Vorschläge rasch einer Finanzierung durch KHAN-I zuzuführen, haben w4i und KHAN-I mit 19 führenden österreichischen Forschungseinrichtungen im Bereich der Life Sciences eine Rahmenvereinbarung geschlossen.
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