TU Graz-Rektor Harald Kainz, Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer, WK-Spartenobfrau Angelika Kresch und WK-Präsident Josef Herk (v.l.) anlässlich der heutigen Pressekonferenz
Mit einer Forschungsund Entwicklungsquote von 5,16 Prozent in 2015 setzt sich die Steiermark erstmals an die Spitze der europäischen Forschungsregionen. Investitionen in Forschung und Entwicklung sind für die Steiermark eine wesentliche Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und neue Arbeitsplätze. Die Landesregierung hat Forschung und Entwicklung daher als wesentlichen Schwerpunkt im Regierungsübereinkommen der Zukunftspartnerschaft verankert. Heimische Unternehmen, Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen verstärken seit Jahren ihre Bemühungen in diesem Bereich. Mit Erfolg: nach der neuesten Erhebung der Statistik Austria für 2015 hat die Steiermark ihre Forschungsund Entwicklungsquote auf 5,16 Prozent des Bruttoregionalproduktes gesteigert und damit ihre Position als Forschungsland Nummer 1 in Österreich weiter ausgebaut. Auch im Vergleich der 276 -Regionen liegt die Steiermark damit an der Spitze. Hinter der Steiermark folgen die britische Region ,, East Anglia " mit 4,98 Prozent und Baden-Württemberg mit 4,94 Prozent.
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