Das Team des neuesten CD-Labors der TU Graz (v.l.): Florian Klück, Nour Chetouane, Laborleiter Franz Wotawa, Bernhard Peischl und Martin Zimmermann.
Im neuen Christian Doppler Labor entwickelt die TU Graz Methoden zur Qualitätssicherung cyber-physikalischer Systeme. Mit der Unternehmenspartnerin AVL List GmbH wird das am Beispiel autonomer Fahrzeuge illustriert. Von Smart Production über Internet der Dinge bis hin zu Robotik: Cyber-physikalische Systeme vereinen Elektronik, Software und Mechanik und sind miteinander vernetzt. Das macht sie hochkomplex und wirft neben vielen Anwendungsmöglichkeiten auch eine Reihe an Fragen auf. Sie sind abhängig von fehlerfreier Software, die Frage der geprüften Qualitätssicherung wird daher immer drängender. Am Beispiel autonomer Fahrzeuge wird ein Team des Instituts für Softwaretechnologie der TU Graz gemeinsam mit der AVL List GmbH Methoden zur Qualitätssicherung solcher Systeme im Rahmen des ,,Christian Doppler Labor für Methoden zur Qualitätssicherung von autonomen Cyber-Physikalischen Systemen" entwickeln. Der offizielle Startschuss für das derzeit siebente aktive CD-Labor der TU Graz fiel heute, 3. April 2018, in der Aula der TU Graz.
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