Wolswelpe Etu in Zwiesprache mit Verhaltensforscher Kurt Kotrschal. (Foto: RoooBert Bayer)
Das Wolfsforschungszentrum (WSC) freut sich über Neuzugang aus Kanada und Russland: Fünf Timberwölfe sind seit kurzem in Ernstbrunn (NÖ) angekommen. Verhaltensforscher Kurt Kotrschal berichtet für uni:view über ihre ersten Wochen im neuen Zuhause. Friederike Range (li.) und Zsofia Virányi (re., beide Vet Med) und Kurt Kotrschal (Universität Wien) mit den beiden drei Wochen alten Timberwolf-Welpen Etu und Ela nach ihrer Ankunft aus Kanada. Range, Virányi und Kotrschal leiten das Wolfsforschungszentrum (WSC) in Ernstbrunn seit seiner Gründung im Jahr 2008 gemeinsam. Heute beschäftigt das WSC 20 MitarbeiterInnen und viele Studierenden und GastforscherInnen aus aller Welt. Das Besondere am WSC ist unsere Arbeit mit je 17 Wölfen und 17 Hunden, die gleichartig aufgezogen und gehalten werden, was faire Vergleiche zwischen den geistigen Leistungen und der Fähigkeit zur Zusammenarbeit von Wölfen und Hunden möglich macht. Primäre Ziele sind neben der Top-Grundlagenforschung zu Wolf und Hund, sowie deren Beziehung zum Menschen die Information der Öffentlichkeit und die bestmögliche Haltung der Wölfe und Hunde in einer Partnerschaft auf Augenhöhe.
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