Neue Professor*innen der TNF stellen sich vor

Mikota; Credit: privat
Mikota; Credit: privat
Mikota; Credit: privat Univ.-Prof.in DIin Dr.in Gudrun Mikota forscht und lehrt am Institut für Maschinenlehre und Fluidtechnik der JKU. Im Interview erzählt sie, was sie an Ihrem Fachgebiet begeistert und was sie unbedingt noch erreichen möchte. In welchem Bereich forschen Sie? - Univ.-Prof.in Gudrun Mikota: Ich forsche im Bereich der Fluidtechnik, insbesondere in der hydraulischen Antriebstechnik. Worum geht es dabei konkret? - Univ.-Prof.in Gudrun Mikota: Dabei geht es um Funktionsfähigkeit und Energieeffizienz von Antrieben für Bagger, Radlader, Forstmaschinen, Gleisbearbeitungsmaschinen, Pressen und Kunststoffmaschinen oder Hydraulikaggregaten in Stahlund Walzwerken, auf Traktoren, Kommunalfahrzeugen und in Rettungsgeräten. Warum haben Sie sich für die JKU entschieden? - Univ.-Prof.in Gudrun Mikota: Die JKU hat in Österreich den stärksten Schwerpunkt auf diesem Gebiet. Was begeistert Sie an Ihrem Forschungsbereich? - Univ.-Prof.in Gudrun Mikota: Hier gibt es noch viel zu erfinden. Wofür ist diese Forschung Überhaupt notwendig bzw. wie verbessert sie unser Leben? - Univ.-Prof.in Gudrun Mikota: Fluidtechnische Antriebe helfen uns beim Graben, Heben, Pressen, Überall dort, wo sehr große Kräfte gebraucht werden. Forschung in der Fluidtechnik ist heute vor allem notwendig, um die Wirkungsgrade zu verbessern. Es geht aber auch um neue Funktionen für nachhaltiges Bauen und Renovieren oder schonende Bearbeitung in der Landund Forstwirtschaft. Warum sollten sich Studierende Sie als Lehrende wünschen?
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