Mobilität transdisziplinär erforschen

Die Forschungsplattform
Die Forschungsplattform "Mobile Kulturen und Gesellschaften. Interdisziplinäre Studien zu transnationalen Formationen" der Universität Wien bündelt Projekte zu Mobility Studies. (Foto: flickr/Matthias Ripp)
Die neue Forschungsplattform "Mobile Kulturen und Gesellschaften" der Universität Wien widmet sich dem Phänomen der Mobilität aus unterschiedlichen Perspektiven - ein Thema, das durch gegenwärtige Fluchtbewegungen aktueller denn je ist. Menschen auf der Flucht oder Kino der Revolution - das sind nur zwei aktuelle Themen im Bereich der Mobility Studies, die nun erstmals vernetzt werden: in der Forschungsplattform "Mobile Kulturen und Gesellschaften" der Universität Wien. Mit dabei sind ForscherInnen aus sieben verschiedenen Instituten, die das Phänomen der Mobilität interdisziplinär betrachten. "Das Besondere an der Forschungsplattform ist die Zusammenführung philologisch-kulturwissenschaftlicher und sozialwissenschaftlicher Projekte", betont Annegret Pelz vom Institut für Germanistik, stv. Leiterin der Plattform. Die Forschungsplattform "Mobile Kulturen und Gesellschaften. Interdisziplinäre Studien zu transnationalen Formationen" unter der Leitung von Elisabeth Büttner besteht aus fünf Teilprojekten der philologisch-kulturwissenschaftlichen Fakultät (Theater-, Filmund Medienwissenschaften, Germanistik, Afrikawissenschaften, Anglistik und Amerikanistik, Musikwissenschaft) und der Fakultät für Sozialwissenschaften (Politikwissenschaft, Internationale Entwicklung).
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