Beate Steller steht täglich in ihrem Labor in der Grazer Stremayrgasse. Die einzige Konstante in ihrem beruflichen Alltag: Sie schaltet am Morgen die Vakuumpumpe (hinten rechts) ein. Und am Abend wieder aus. Ansonsten ist ihr Tag vielfältig und abwechslungsreich.
Beruflich blickt Beate Steller auf ein erfolgreiches Jahr: Die Chemie-Dissertantin erhielt für ihre Arbeit mehrere Auszeichnungen. Privat mag es die 26-Jährige ruhig und sieht sich ein wenig als ,,Oma". ,,Ich kann mich wirklich nicht über das vergangene Jahr beklagen", resümiert Beate Steller und lacht. Überhaupt lacht die 26-jährige Jungforscherin gerne und viel, wenn sie in ihrem hellen Labor in der Grazer Stremayrgasse von ihrer Arbeit erzählt. 2018 Überzeugte die junge Frau die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) gleich mehrfach mit ihrer Forschung in der anorganischen Chemie: Ihre Masterarbeit erhielt den mit 5. Euro dotierten Otto Vogl-Preis und ihre nun begonnene Dissertation fördert die ÖAW mit einem DOC-Stipendium. ,,Meine Arbeit ist unheimlich neu", erzählt sie und lehnt lässig an einer Laborbox, in der sich Kabel, Röhrchen und Reagenzgläser stapeln.
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