Merit Bodner: nachhaltige Wasserstoffsysteme mit Zukunft

- EN- DE
Merit Bodner erforscht Brennstoffzellen. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz
Merit Bodner erforscht Brennstoffzellen. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz
Merit Bodner erforscht Brennstoffzellen. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz Von Birgit Baustädter - Am TU Graz-Wissenschaftstag Science for Future hält Brennstoffzellenforscherin Merit Bodner eine von zwei Keynote-Vorträgen. Thema ist dabei vor allem der Ersatz bedenklicher Stoffe in Wasserstoffsystemen. Brennstoffzellen und Elektrolyseure sind zwei der bedeutendsten Technologien, wenn es um erneuerbare Energiesysteme geht. Mit Elektrolyseuren wird aus Wasser mittels Strom (idealerweise aus erneuerbaren Quellen) Wasserstoff erzeugt, der dann bei Bedarf mittels Brennstoffzellen wieder verstromt werden kann. So dient H2 als nachhaltiger Energiespeicher. Einem breitflächigen Einsatz der Technologien stehe derzeit vor allem noch die Alterung und schwer einzuschätzende Lebensdauer der Systeme entgegen, die zu geringe Verfügbarkeit von nachhaltig produziertem Strom und die Schwierigkeit, einen Ersatz für die teils bedenklichen Substanzen zu finden, die in Wasserstoffsystemen verbaut werden müssen, erklärt Merit Bodner.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience