Kometen-ForscherInnen trafen sich an der TU Wien

Ein Gruppe von 15 Kometen-ForscherInnen aus Deutschland, Frankreich, Finnland und Österreich trafen sich vom 24. bis 26. Oktober im Institut für Verfahrenstechnik an der TU Wien. Am 2. März 2004 wurde die Rosetta-Raumsonde der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) gestartet und wird im Mai 2014 den Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko erreichen. Es ist geplant, dass Rosetta in eine Umlaufbahn um den Kometen gebracht wird und ein "Lander" mit einigen Instrumenten am Kometen weich landet. Die im "Orbiter" untergebrachten Instrumente werden den Kometen aus der Distanz untersuchen, sowie Kometenstaub sammeln und analysieren. Eines der Instrumente im Orbiter ist "COSIMA", ein "Flugzeit-Sekundärionen-Massenspektrometer" (TOF-SIMS). COSIMA wurde unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) in Katlenburg-Lindau unter Mitarbeit mehrerer europäischer Forschungsgruppen entwickelt. Beiträge zur Datenauswertung und Software stammen von der TU Wien (Kurt Varmuza mit seinem Team, Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und Technische Biowissenschaften, Forschungsbereich Thermische Verfahrenstechnik und Simulation).
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