Dietrich Albert, Bettina Kubicek, Thomas Semlitsch, Tobias Schreck, Michael Bedek, Andrea Siebenhofer-Kroitzsch, Lin Shao, Klaus Jeitler. Foto: TU Graz/Lunghammer
Dietrich Albert, Bettina Kubicek, Thomas Semlitsch, Tobias Schreck, Michael Bedek, Andrea Siebenhofer-Kroitzsch, Lin Shao, Klaus Jeitler. Foto: TU Graz/Lunghammer - Forschende von TU Graz, Med Uni Graz und Uni Graz arbeiten an einem digitalen interaktiven Informationssystem, das medizinische Inhalte automatisch und zielgerichtet auf Personen und deren Bedürfnisse zuschneidet. Ein digitales Medium, das Vorhersagen über das individuelle Informationsbedürfnis von Nutzerinnen und Nutzern treffen kann, deren kognitiven Fähigkeiten erkennt und auf Basis dieser Daten qualitativ hochwertige medizinische Inhalte verständlich und anschaulich vermittelt? Geht es nach dem Leiter des Instituts für Computer Graphik und Wissensvisualisierung der TU Graz Tobias Schreck, ist so ein System in spätestens viereinhalb Jahren Realität. Das sieht zumindest der Zeitplan jener Forschungsgruppe vor, die Schreck gemeinsam mit der Leiterin des Instituts für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung der Medizinischen Universität Graz Andrea Siebenhofer-Kroitzsch sowie mit Dietrich Albert, dem Leiter der Cognitive Science Section am Institut für Psychologie der Universität Graz, initiiert hat. Gefördert vom Wissenschaftsfonds FWF, arbeiten die wissenschaftlichen Teams der drei Institute fächerübergreifend an der Umsetzung eines interaktiven und adaptiven Gesundheitsinformationssystems. Ziele, Herausforderungen und Nutzen - ,,Bestehende Gesundheitsinformationssysteme liefern überwiegend jeweils die gleichen Inhalte für Nutzerinnen und Nutzer, was Darstellung und Informationstiefe betrifft.
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