l.: Wolfgang Kleinert, Leiter des ZID der TU Wien; r.: Herbert Störi, Leiter des Projekts Supercomputer
Ein Hochleistungsrechner mit bis zu 4000 hochparallel arbeitenden Prozessorkernen wird der Forschung in Wien ab Herbst 2009 völlig neue Rechenwelten erschließen. Technische Universität (TU) Wien, Universität Wien und Universität für Bodenkultur stellen gemeinsam die Mittel dafür bereit. Wien (TU). Seit Dienstag ist es offiziell: Drei große Wiener Universitäten werden gemeinsam einen Supercomputer für die Forschung ankaufen. Die Technische Universität (TU) Wien, die Universität Wien und die Universität für Bodenkultur (BOKU) bündeln dafür ihre Kräfte. Gemeinsames Ziel ist, den Forschungsstandort Wien einen großen Schritt voran zu bringen. Mit dem neuen Hochleistungsrechner wird Österreich in punkto Rechenleistung von einem der hinteren Plätze ins internationale Mittelfeld vorrücken.
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