Neben den Nasalvokalen stellt besonders der Unterschied zwischen gesprochenem und geschriebenem Französisch eine Herausforderung für Schüler*innen dar. Wissenschafter*innen raten daher dazu, verstärkt mit der Lautschrift zu arbeiten
Neben den Nasalvokalen stellt besonders der Unterschied zwischen gesprochenem und geschriebenem Französisch eine Herausforderung für Schüler*innen dar. Wissenschafter*innen raten daher dazu, verstärkt mit der Lautschrift zu arbeiten (© Sarah Nägele). Interdisziplinärer Workshop am Institut für Romanistik der Universität Wien Viele Schüler*innen fürchten sich vor den Nasalvokalen, Lehrer*innen denken oft mit Grauen an die Sprachlaborübungen ihrer eigenen Schulzeit zurück. Neueste Ergebnisse phonetischer, sprachwissenschaftlicher und didaktischer Forschungen zeigen nun, wie ein moderner Ausspracheunterricht aussehen kann. Bei einem Workshop am 31. Jänner am Institut für Romanistik der Universität Wien diskutieren internationale Wissenschafter*innen mit Französischlehrer*innen aus ganz Österreich, wie sich dies umsetzen lässt. Die französische Aussprache gilt als besonders schön - und gleichzeitig als besonders schwierig. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, insbesondere aus dem Forschungsprojekt Pronunciation in Progress: French Schwa and Liaison (Pro 2 F) an der Universität Wien, zeigen nun, auf welche Phänomene man im Unterricht den Schwerpunkt legen sollte: Neben den allgemein gefürchteten Nasalvokalen stellt besonders der große Unterschied zwischen gesprochenem und geschriebenem Französisch eine enorme Herausforderung für Schüler*innen dar.
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