Malina Strugaru. Die Forscherin kombiniert Physik und Computerwissenschaften und wird dabei sowohl von Bernd Bickel als auch Jérémie Palacci betreut
Malina Strugaru. Die Forscherin kombiniert Physik und Computerwissenschaften und wird dabei sowohl von Bernd Bickel als auch Jérémie Palacci betreut © ISTA - Doktorand:innen am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) können gezielt ihren Interessen nachgehen und dabei sogar von gleich zwei Professor:innen bei ihrem Dissertationsprojekt betreut werden. Malina Strugaru zeigt uns, wie das bei ihr funktioniert, während Soham Mukhopadhyay, der kurz vor dem Ende seines PhDs steht, über seine Erfahrungen am ISTA berichtet. Schließlich haben die beiden noch hilfreiche Tipps für Bewerber:innen. Malina und Soham, was hat euch ans ISTA gebracht? Malina Strugaru: In meinem zweiten Studienjahr habe ich mich auf die Suche nach Praktika gemacht und bin dabei auf das ISTA gestoßen. Leider habe ich mich damals gegen ein Praktikum entschieden, als ich aber eine PhD-Stelle suchte, habe ich mich an das Institut erinnert. Die Vorstellungsgespräche im Rahmen des Aufnahmeverfahrens haben mich schließlich davon Überzeugt, dass das ISTA perfekt zu mir passt.
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