Wissenschafts- und Technikforscherin Nina Klimburg-Witjes, Historiker Adrian Pirtea und Politikwissenschafter Christopher Wratil erhalten je einen ERC Starting Grant.
Wissenschafts- und Technikforscherin Nina Klimburg-Witjes, Historiker Adrian Pirtea und Politikwissenschafter Christopher Wratil erhalten je einen ERC Starting Grant. Förderung für Forschungsprojekte zu Europas Zukunft im Weltall, neuen Aspekten politischer Repräsentation und zur historischen Entwicklung des syrischen, armenischen und kopto-arabischen Mönchtums Wissenschaftsund Technikforscherin Nina Klimburg-Witjes, Historiker Adrian Pirtea und Politikwissenschafter Christopher Wratil erhalten je einen ERC Starting Grant, der jeweils mit rund 1,5 Millionen Euro dotiert ist. Damit wurden insgesamt bereits 109 ERC Grants an die Universität Wien vergeben. Mit dem Programm des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) soll grundlagenorientierte Pionierforschung mit hohem Innovationspotenzial ermöglicht und vorangetrieben werden. "Mit drei weiteren ERC Grants setzt die Universität Wien ihren eindrucksvollen Erfolgskurs in Sachen Spitzenforschung fort. Herzliche Gratulation an Nina Klimburg-Witjes, Adrian Pirtea und Christopher Wratil, die je einen ERC Starting Grant erhalten, um ihre Forschung zu intensivieren", so Rektor Sebastian Schütze. Europas Zukunft im Weltall Mehr als sechs Jahrzehnte nachdem die Sowjetunion den ersten Satelliten ins All schickte, ist ein neuer Wettlauf um den Weltraum in vollem Gange - ohne, dass bisher grundlegende Spielregeln für eine nachhaltige Nutzung des Weltraums festgelegt wurden.
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