Helmut Eichlseder liegt die umweltverträgliche Mobilität am Herzen.
Helmut Eichlseder liegt die umweltverträgliche Mobilität am Herzen. Lunghammer - TU Graz Von Birgit Baustädter - Fossile Verbrennungsmotoren gelten als wenig umweltfreundlich, verursachen sie doch einen Großteil der verkehrsbedingten CO2-Emissionen. Warum der "Verbrenner" im grünen Mobilitätsmix aber nicht fehlen darf, erklärt Helmut Eichlseder der TU Graz. ,,Verbrennungsmotoren werden in der öffentlichen Meinung quasi abgeschrieben", erklärt Helmut Eichlseder mit leger Überschlagenen Beinen am Kopfende seines Besprechungstisches in der Grazer Inffeldgasse sitzend. Sein Büro liegt im dritten Stock eines strahlend weißen Neubaues mitten am Campus Inffeldgasse und damit drei Stockwerke über den Motorenprüfständen, für die das Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik unter anderem bekannt ist. Seit 20 Jahren ist der Mann mit den braun-grauen Haarwellen nun Leiter des Instituts und hat den Weg des Instituts in Richtung nachhaltiger Mobilität entscheidend forciert. Heute beschäftigen sich die Forschenden primär mit nachhaltigen Mobilitätsformen, forschen an Brennstoffzellen als Fahrzeugantrieb, Wasserstoff als Brennstoff in Verbrennungsmotoren und E-Fuels als Alternative in herkömmlichen Motoren.
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