Bundesminister Jörg Leichtfried und Roboterrat-Vorsitzende Sabine Köszegi
Eine Bohrmaschine hat keine soziale Kompetenz und ein Toaster lernt nicht dazu. Doch mit solchen primitiven Geräten werden die Roboter von morgen kaum noch etwas gemeinsam haben. Heute entwickelt man Technologien mit vollkommen anderen Eigenschaften: Künstliche Intelligenz ermöglicht völlig neue Arten der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine, zukünftige Roboter werden nicht bloß vorgegebene Programme ausführen, sondern automatisch dazulernen. Doch was bedeutet dieser Wandel für uns? Wie ändert sich dadurch unsere Arbeitswelt? Wie soll die Gesellschaft mit solchen neuartigen Technologien umgehen? Der österreichische Infrastrukturminister Jörg Leichtfried hat nun einen Roboter-Rat eingesetzt, der sich in den nächsten vier Jahren intensiv mit solchen Fragen beschäftigen wird. Vorsitzende des Roboter-Rats ist Prof. Sabine Köszegi vom Institut für Managementwissenschaften der TU Wien. Mit Prof. Andreas Kugi vom Institut für Automatisierungsund Regelungstechnik ist noch ein weiterer TU-Experte im achtköpfigen, interdisziplinär ausgerichteten Roboter-Rat vertreten. ,,Es wird in der Öffentlichkeit sehr viel über Robotik und Automatisierung diskutiert.
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