CoViD-19 und die Medien: Zerstörung oder Renaissance?

Foto: Pixabay
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Foto: Pixabay - Nachrichtenmedien zählen in der CoViD-19 Pandemie zur kritischen Infrastruktur. Regierungen weltweit greifen den Medien finanziell unter die Arme, lassen aber die Gelegenheit für strukturelle Reformen verstreichen. Während sich das werbebasierte Geschäftsmodell vieler Medien auflöst, schätzen die Menschen deren Berichterstattung und das Vertrauen in die Medien steigt wieder. Soziale Medien verlieren hingegen an Glaubwürdigkeit. Das sind einige Ergebnisse des globalen Forschungsprojektes Media for Democracy Monitor 2020 (MDM), das Kommunikationswissenschaftler unter dem Dach der Euromedia Research Group im ersten Halbjahr 2020 in 18 Ländern weltweit durchgeführt haben. www.euromediagroup.org/mdm Zwei Trends charakterisieren die Medienlandschaft der Länder des MDM Forschungsprojektes seit dem CoViD-19 bedingten Lockdown im März 2020: Erstens haben nahezu allen Nachrichtenmedien an Reichweite und an Vertrauen gewonnen. Dies betrifft alle Mediengattungen, das öffentliche-rechtliche genauso wie der privat-kommerzielle Fernsehen, Zeitungen, Radio sowie die Online-Medien.
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