AGRANA Förderungspreis
Bereits zum 25. Mal verlieh der Nahrungsmittelund Industriegüterkonzern AGRANA seinen Förderungspreis für Wissenschaft und Forschung an der Universität für Bodenkultur Wien. Dr.in Hermine Mitter erhielt den Preis der AGRANA für ihre Habilitation über die Zusammenhänge zwischen Anpassung in der Landwirtschaft und klimatischen sowie sozioökonomischen Veränderungen. Diese Veränderungen wirken sich direkt und indirekt auf die landwirtschaftliche Produktion aus und forcieren somit Anpassungen in der Landwirtschaft. Diese können umgekehrt lokal und global erhebliche Auswirkungen auf das Klima und die sozioökonomischen Bedingungen haben. Die Analysen von Hermine Mitter liefern das notwendige bessere Verständnis dieser Zusammenhänge, um eine schrittweise Anpassung der Landwirtschaft zu fördern und eine nachhaltige und widerstandsfähige Entwicklung der Landwirtschaft in den kommenden Jahrzehnten zu unterstützen. Dr. Florian Grassauer erhielt den AGRANA-Forschungsförderungspreis für seine Forschungsarbeiten zur Ökoeffizienzbewertung landwirtschaftlicher Betriebe. In seinem innovativen Ökoeffizienz-Konzept werden die Outputfaktoren Nahrungsmittelproduktion, Biodiversität und landwirtschaftliches Einkommen den verursachten Umweltwirkungen gegenübergestellt.


