Fotonachweis: Kolarik
Fotonachweis: Kolarik - Top-Navi - Einer Salzburger ForscherInnengruppe unter der Leitung der Materialwissenschaftlerin Simone Pokrant ist es gelungen, eine Infrastrukturförderung der FFG (Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft) in Höhe von rund 2 Mio Euro einzuwerben. Es ist das erste Projekt dieser Art, das die Universität Salzburg für sich verbuchen konnte. Die Mittel werden für die Aufrüstung eines hochauflösenden Transmissionselektronenmikroskops (TEM) verwendet. Damit eröffnen sich für die WissenschaftlerInnen zahlreiche neue Forschungsmöglichkeiten, unter anderem zur erneuerbaren Energie auf Wasserstoffbasis. Projektstart ist der 1. April 2021. Wasserstoffbetriebene Autos für die Zukunft Was macht man mit einem Transmissionselektronenmikroskop? ,,Es dient der hochauflösenden Abbildung und Charakterisierung zahlreicher Materialien oder Stoffe", erläutert Simone Pokrant, Professorin für Funktionsmaterialien an der Universität Salzburg. Pokrant beschäftigt sich mit Materialien im Bereich erneuerbarer Energien, beispielsweise von Batterien oder photoelektrochemischer Wasserspaltung.
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