Dieses Briefbündel aus dem Nachlass von Martha Teichmann (SFN NL 67) gehört zu den Beständen, die die Sammlung Frauennachlässe aufbewahrt und der Forschung zugänglich macht. (Foto: Sammlung Frauennachlässe)
Seit 1990 archiviert die Sammlung Frauennachlässe am Institut für Geschichte der Universität Wien auto-/biographische Dokumente von Frauen, ihren Verwandten und Bekannten und macht deren Alltagsund Lebensverhältnisse der Forschung zugänglich. Am 11.12. feierte die Sammlung ihren 25. Geburtstag. Leiterin Christa Hämmerle (re.) und Sammlungsbetreuerin Li Gerhalter (li.) resümieren die ersten 25 Jahre der Sammlung Frauennachlässe. Im Jahr 1990 wurde sie von Edith Saurer am Institut für Geschichte ins Leben gerufen und umfasst mittlerweile 200 umfangreiche Bestände von 330 Personen. Sie enthalten etwa Briefe, Tagebücher, Fotografien, Schulhefte oder amtliche Dokumente aus dem 19.
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