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Technische Universität Wien
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Physik - Elektrotechnik - 11.11.2014

Mit einem neuentwickelten Lasersystem der TU Wien lassen sich kurze Röntgenblitze erzeugen. Röntgenstrahlen werden heute in vielen Bereichen der Medizin oder der Materialwissenschaft eingesetzt.
Physik - 28.10.2014

Eine neue Forschungs-Community entsteht: Das European Materials Modelling Council (EMMC) wird am 5. November offiziell gestartet. Die TU Wien ist mit dabei. Durch immer leistungsfähigere Computer hat sich das Gebiet der Materialforschung in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Materialeigenschaften können heute mit Hilfe von Computersimulationen vorhergesagt und verbessert werden.
Mathematik - 20.10.2014

Ein scheinbar widersinniges Verhalten von Lasern, das an der TU Wien vorhergesagt worden war, konnte nun in einem neuen Experiment bestätigt werden, wie das Fachjournal ,,Science" berichtet. Was zunächst wie eine mathematische Kuriosität aussah ist nun zur neuen Laser-Technologie geworden. Vor zwei Jahren wurde von Physikern der TU Wien ein paradoxer Laser-Effekt vorhergesagt: In bestimmten Situationen kann man einen Laser einschalten, indem man ihm nicht mehr Energie zuführt, sondern ihm stattdessen Energie entnimmt.
Physik - 17.10.2014

Die fundamentalen Gesetze der Physik lassen sich anhand von Neutronenzerfällen studieren. An der TU Wien wurde nun der ,,R Kreuz B-Detektor" entwickelt, der in zwei Jahren in Betrieb gehen soll.
Maschinenbau - 14.10.2014

Methoden der TU Wien eröffnen neue Möglichkeiten für die Beherrschung unerwünschter Schwingungen in Antriebssystemen. Auf der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg werden die bereits praxiserprobten Methoden erstmals einem breiten Firmenpublikum präsentiert. Wenn man versucht, mit einem alten Auto langsam loszufahren, spürt man oft ein deutliches Ruckeln.
Informatik - 30.09.2014

Mit ,,Andrubis", entwickelt vom IT-Sicherheits-Team der TU Wien, kann man nun risikolos untersuchen, welche Apps gefährlich sein könnten. Ein scheinbar harmloses kleines Spiel ist rasch aufs Smartphone geladen und installiert. Doch woher weiß man, ob sich dahinter nicht bösartige Malware versteckt? Schlimmstenfalls können sensible Daten vom Handy nach draußen gelangen.
Biowissenschaften - Physik - 23.09.2014
Eine Flüssigkeit, die nicht gefriert
Neuartige Makromoleküle zeigen völlig überraschende thermodynamische Eigenschaften. Ein Workshop versammelt die Soft-Matter-Community nun an der TU Wien. Es ist nur eine Frage der Temperatur, irgendwann friert praktisch jede Flüssigkeit. Die einzige bisher bekannte Ausnahme ist das Edelgas Helium, das selbst am absoluten Nullpunkt flüssig bleibt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 08.09.2014

Im renommierteren Journal ,,Angewandte Chemie" erschien eine gemeinsame wissenschaftliche Veröffentlichung von ForscherInnen der TU Wien und des AIT Austrian Institute of Technology. Die Studie eröffnet neue Anwendungsgebiete in der Diagnostik und Therapie von Krankheiten. Die Wiener ForscherInnen der TU Wien und des AIT konnten damit einen wertvollen Beitrag für die nicht-invasive bildliche Darstellung von molekularen Prozessen leisten.
Elektrotechnik - Physik - 26.08.2014

Mit Laserpulsen kann man einem elektrisch isolierenden Material für winzige Sekundenbruchteile Eigenschaften eines Metalls verleihen - das zeigen Rechnungen der TU Wien. Damit könnte man Schaltungen bauen, die um Größenordnungen schneller getaktet sind als heutige Mikroelektronik. Quarzglas leitet keinen Strom, es ist ein klassisches Beispiel für einen elektrischen Isolator.
Umwelt - 06.08.2014

Kennen Sie die Umweltauswirkungen ihrer Maschine? Welche Produktlebensphase ist dominant? Sind es die Materialien die in Ihrer Maschine verbaut sind, die Herstellprozesse im eigenen Werk, die Distribution, die Nutzung bei KundInnen oder vielleicht die Entsorgung am Lebensende? Welche Aspekte wären daher bei einer Verbesserung zu berücksichtigen? Diese Fragen hat sich der Forschungsbereich ECODESIGN an der TU Wien im EU-Projekt ,,LCA to go" geste
Physik - Elektrotechnik - 04.08.2014

An der TU Wien gelang es, zwei unterschiedliche Halbleitermaterialien zu kombinieren, die jeweils aus nur drei Atomlagen bestehen. Dadurch ergibt sich eine vielversprechende neue Struktur für Solarzellen. Durchsichtige, hauchdünne, biegsame Solarzellen könnten bald Wirklichkeit werden. An der TU Wien gelang es Thomas Müller und seinen Mitarbeitern Marco Furchi und Andreas Pospischil, eine neuartige Halbleiterstruktur aus zwei ultradünnen Atomschichten herzustellen, die sich ausgezeichnet für den Bau von Solarzellen eignet.
Physik - Elektrotechnik - 29.07.2014

Können sich Neutronen an einem anderen Ort befinden als ihr eigener Spin? Ein Quantenexperiment, durchgeführt von einem Team der TU Wien, zeigt ein neues Quanten-Paradox auf. Die Grinsekatze im Roman ,,Alice im Wunderland" von Lewis Caroll hat ganz besondere Fähigkeiten: Sie selbst verschwindet, ihr Grinsen bleibt aber zurück.
Mathematik - Physik - 21.07.2014

Unter extremem Druck kann es zu Phasenübergängen kommen, die sich mit herkömmlichen Methoden nicht berechnen lassen. Durch eine neue Theorie, entwickelt an der TU Wien und der Universität Wien, wird eine genauere Analyse seismischer Wellen und ein Einblick in die innersten Eigenschaften unserer Erde möglich.
Chemie - Physik - 10.07.2014

Um Materialeigenschaften Atom für Atom verstehen zu können, braucht man nicht bloß Rechenpower, sondern auch neue kreative Ideen. Egal wie leistungsfähig ein Computer ist - in der Wissenschaft ist er niemals gut genug. Wenn man mit einem neuen, schnelleren Modell nämlich endlich die Rechnungen durchführen kann, an denen das Vorgängermodell gescheitert ist, hat man sofort die nächste Idee für eine noch komplexere Rechnung.
Informatik - Umwelt - 04.07.2014

Mehrere Universitäten schlossen sich zusammen, um gemeinsam Österreichs leistungsfähigsten Großrechner aufzubauen: Die Ausbaustufe VSC3 (Vienna Scientific Cluster 3) beeindruckt nicht nur mit Rechenpower, sondern auch mit Energieeffizienz.
Physik - 04.06.2014

An der TU Wien wurde ein neue Methode entwickelt, quantenmechanische Schwingungszustände für Präzisionsmessungen zu verwenden.
Bauingenieurwesen - Maschinenbau - 03.06.2014
Neue Studie: Tempo 30 im Ortsgebiet
Am Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik wurden die "Auswirkungen auf die Straßenverkehrsemissionen durch die Reduktion der höchstzulässigen Geschwindigkeit von 50 auf 30 km/h" untersucht. Das Ergebnis der Studie liegt nun vor. Die Forderung nach einem generellen Tempolimit von 30 km/h im Ortsgebiet kehrt immer wieder.
Informatik - Mathematik - 26.05.2014

Logik und Informatik sind zwei Wissenschaften, die eng miteinander verwoben sind. Ohne Logik-Grundlagenforschung kommt die Computerwissenschaft längst nicht mehr aus.
Mathematik - Physik - 09.05.2014

Mathematische Modelle für komplexe technische Systeme zu erstellen ist nicht einfach. Wenn die Ergebnisse dann auch noch in Echtzeit geliefert werden müssen und als Grundlage für die Regelung und Optimierung dienen sollen, ist die Herausforderung umso größer. Was hat eine Walzstraße mit einem Halbleiterbauteil gemeinsam? Beides ist mathematisch schwer zu beschreiben.
Mathematik - 09.05.2014

Mit Unterstützung der voestalpine und des Wissenschafts-, Forschungsund Wirtschaftsministeriums wird an der TU Wien ein Christian Doppler Labor für modellbasierte Prozessregelung in der Stahlindustrie eingerichtet. Mit gewaltigen Kräften und extremen Temperaturen hat man es in der Stahlindustrie zu tun.





