Hitze und Kälte als gesundheitliche Gefahren

Professor Justin Lawley Professor Justin Lawley im Labor am Institut für Sportwi
Professor Justin Lawley Professor Justin Lawley im Labor am Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck. © Target Group/Axel Springer
Professor Justin Lawley Professor Justin Lawley im Labor am Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck. Target Group/Axel Springer Sowohl heiße als auch kalte Temperaturen lösen im menschlichen Körper eine Stressreaktion aus und können zu Herz-Kreislauf-Problemen führen. Der Physiologe Justin Lawley vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck hat gemeinsam mit Kolleg*innen beide Faktoren in wissenschaftlichen Studien untersucht. Die Ergebnisse, die kürzlich in den Fachzeitschriften Scientific Reports und Experimental Physiology veröffentlicht wurden, sind vor allem vor dem Hintergrund der aktuellen globalen Krisen interessant. Die Klimaund Energiekrise gehören derzeit zu den größten Herausforderungen unserer Zeit und haben direkte physische Auswirkungen auf die Gesundheit. So führt die Klimakrise zu häufigeren, längeren und intensiveren Hitzewellen, die für mehr Todesfälle verantwortlich sind als Naturkatastrophen. Die Energiekrise hat einen Anstieg der Energiekosten zur Folge und zwingt viele Haushalte dazu, ihre Wohnungen seltener oder gar nicht zu heizen.
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