Entwicklungspsychologinnen Trinh Nguyen und Stefanie Höhl von der Universität Wien untersuchten die wechselseitige Anpassung der Gehirnaktivität und Herzrhythmen von Mutter und Kind.
Entwicklungspsychologinnen Trinh Nguyen und Stefanie Höhl von der Universität Wien untersuchten die wechselseitige Anpassung der Gehirnaktivität und Herzrhythmen von Mutter und Kind. Trinh Nguyen) - Wechselseitige Anpassung der Gehirnaktivität und Herzrhythmen Berührungen sind grundlegend für die zwischenmenschliche Kommunikation. Unklar war bisher, wie sich liebevolle Berührung und Körperkontakt auf Gehirnaktivität und Herzschlag von Müttern und Babys auswirkt. Dieser Frage sind die Entwicklungspsychologinnen Trinh Nguyen und Stefanie Höhl von der Universität Wien in einer aktuellen Studie nachgegangen. Ihr Fazit: Die Gehirnaktivitäten zwischen Müttern und Babys passten sich vor allem dann einander an, wenn sie engen Körperkontakt hatten und wenn die Mutter das Baby häufig liebevoll streichelte. Die Herzrhythmen von Mutter und Baby waren vor allem im gemeinsamen Spiel im Gleichklang. Die Studie erscheint aktuell im Fachjournal NeuroImage.
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