Sind gemeinsam Coronapartikeln in Innenräumen auf der Spur (v.l.): Roman Czech (Cleanroom Technology Austria GmbH), Stefan Radl (TU Graz) und Bernhard Damberger (IBO Innenraumanalytik OG) mit dem entsprechenden Messequipment.
Sind gemeinsam Coronapartikeln in Innenräumen auf der Spur (v.l. Roman Czech (Cleanroom Technology Austria GmbH), Stefan Radl (TU Graz) und Bernhard Damberger (IBO Innenraumanalytik OG) mit dem entsprechenden Messequipment. Cleanroom Technology Austria Von Christoph Pelzl - Mit dem von der TU Graz mitentwickelten Verfahren lassen sich Virenbewegungen in Innenräumen einfach und kostengünstig nachstellen. Die Methode hilft bei der Umsetzung räumlicher Maßnahmen, die das Übertragungsrisiko über die Luft erheblich reduzieren. Weiteres Bildmaterial zum Download am Ende des Texts CTA-Geschäftsführer Roman Czech, TU Graz-Forscher Stefan Radl und Bernhard Damberger von der IBO Innenraumanalytik OG (v.l.) entwickelten in einer Gemeinschaftsarbeit eine neue Messmethode zur Vermeidung aerosolbasierter Infektionen. Cleanroom Technology Austria Wie weit müssen Personen voneinander getrennt sitzen, damit eine Übertragung des Coronavirus über die Luft nicht möglich ist? Braucht es weitere Maßnahmen wie das Tragen einer FFP2-Maske? Ist der Raum ausreichend belüftet? Gibt es Stellen, an denen sich die Luft länger hält und eine Lüftungsanlage nachgerüstet werden muss? Antworten auf diese Fragen liefert ein neues Verfahren, das im Rahmen des FFG-Forschungsprojekts Prüf-COVID entwickelt und vom Innenraumhygiene-Spezialisten IBO Innenraumanalytik in das Dienstleistungsportfolio aufgenommen wurde. Einsatz von Tracer gasen.
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