
Im Februar trafen sich Vertreter*innen EC2U-Allianz in Brüssel, um die strategische Weiterentwicklung der Allianz zu diskutieren.
An dem Treffen nahmen lokale Koordinator*innen, Leiter*innen und andere Mitarbeitende der Arbeitspakete sowie Mitglieder der strategischen Governance-Gruppe teil, darunter auch mehrere Vizerektorinnen und Vizerektoren.
Die JKU wurde von Univ.-Prof.in Alberta Bonanni, Vizerektorin für Forschung und Internationales, vertreten, gemeinsam mit Univ.-Prof. Claudio Biscaro, Ph.D., und Elisabeth Ulbrich, MA MSc, die sich in der EC2U-Allianz als Leiter bzw. Co-Leiter von Arbeitspaketen in den Bereichen Doktoratsausbildung sowie Innovation & Entrepreneurship engagieren. Zur JKU Delegation gehörten außerdem Manfred Heublein, Ph.D., Julia Fraundorfer und Adriana Estrada, Ph.D., die das lokale EC2U-Koordinationsteam vertreten.
Ein zentraler Teil des Treffens widmete sich der Reflexion über die bisherigen Fortschritte der Allianz sowie der Festlegung von Prioritäten für die kommenden Jahre. Die Teilnehmenden betonten besonders den starken Kooperationsgeist innerhalb von EC2U, der Universitäten aus ganz Europa zusammenbringt, um gemeinsame Initiativen in den Bereichen Lehre, Forschung und Mobilität zu entwickeln. Die geografische Vielfalt der Allianz sowie das gemeinsame Engagement für die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen wurden als zentrale Stärken hervorgehoben.
Mit Blick auf die Zukunft konzentrierten sich die Diskussionen darauf, wie erfolgreiche Initiativen, die innerhalb der Allianz bereits entwickelt wurden, weiter ausgebaut werden können. Außerdem wurde erörtert, wie Strategien und Aktivitäten von EC2U stärker in den Partner*innenuniversitäten verankert werden können, um das Bewusstsein und die Beteiligung von Studierenden, Forschenden und Mitarbeitenden zu erhöhen. Auch die Weiterentwicklung der langfristigen Vision der Allianz spielte eine wichtige Rolle, insbesondere im Hinblick auf zukünftige europäische Förderprogramme.
Darüber hinaus diskutierten die Teilnehmenden die Bedeutung gemeinsamer Bildungsangebote, darunter Programme mit integrierter Mobilität, die es Studierenden ermöglichen, an mehreren Partner*innenuniversitäten zu studieren. Diese Initiativen sollen transdisziplinäre Ansätze in Lehre und Lernen fördern, indem sie Expertise aus verschiedenen akademischen Disziplinen und Institutionen zusammenführen.
Für die JKU stellt die Teilnahme an diesen strategischen Gesprächen sicher, dass die Universität weiterhin aktiv an der Gestaltung der Zukunft der EC2U-Allianz mitwirkt und neue Möglichkeiten für Studierende, Forschende und Mitarbeitende in ganz Europa eröffnet.


