Die Ergebnisse dieser Arbeit könnten auch erheblichen Einfluss auf zukünftige Technologien, wie z.B. die Quantenteleportation haben
Für zukünftige Technologien wie Quantencomputer und Quantenverschlüsselung ist die experimentelle Beherrschung von komplexen Quantensystemen unumgänglich. Wissenschaftern der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist dabei ein weiterer Sprung gelungen. Während weltweit PhysikerInnen versuchen die Anzahl an zweidimensionalen Systemen, sogenannten Qubits, zu erhöhen, gehen die Forscher um Anton Zeilinger einen neuen Weg. Sie verfolgen dabei die Idee komplexere Quantensysteme als Qubits zu verwenden und können damit die Informationskapazität bei gleicher Anzahl von Teilchen steigern. Die entwickelten Methoden und Technologien könnten zukünftig die Teleportation von komplexen Quantensystemen ermöglichen. Die Ergebnisse ihrer Arbeit erscheinen aktuell in der renommierten Fachzeitschrift "Nature Photonics". Ähnlich zu Bits in herkömmlichen Computern, handelt es sich bei QuBits um die kleinste Informationseinheit in Quantensystemen.
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