Franziska Giffey mit Thomas Gegenhuber (dritter von rechts, hinten mit Kappe) sowie der restlichen Sachverständigenkommission für den Dritten Gleichstellungsbericht. Credit: BMFSFJ
Franziska Giffey mit Thomas Gegenhuber (dritter von rechts, hinten mit Kappe) sowie der restlichen Sachverständigenkommission für den Dritten Gleichstellungsbericht. Credit: BMFSFJ - JKU Forscher Thomas Gegenhuber ist Mit-Verfasser des Gutachtens zum Bericht der Deutschen Bundesregierung. Im ersten Quartal 2021 hat die deutsche Bundesministerin Franziska Giffey das Gutachten ,,Digitalisierung geschlechtergerecht gestalten" von der Sachverständigenkommission für den Dritten Gleichstellungsbericht entgegengenommen. Dieser befasst sich besonders mit der Frage, welche Weichenstellungen erforderlich sind, um Entwicklungen in der digitalen Wirtschaft und Gesellschaft so zu gestalten, dass Frauen und Männer gleiche Verwirklichungschancen haben. Thomas Gegenhuber, Forscher am Institut für Organisation an der JKU und Juniorprofessor für BWL mit dem Schwerpunkt digitale Transformation an der Leuphana Universität Lüneburg, gehört der Sachverständigenkommission als Experte für betriebswirtschaftliche Fragen an. Sein Arbeitsschwerpunkt im Gutachten war vor allem das Thema ,,Digitalisierungsbezogene Gründungen". Apps, digitale Plattformen, Künstliche Intelligenz, Servicerobotik - viele Start-ups nutzen digitale Technologien, um innovative Geschäftsmodelle zu erschaffen.
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