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Angela Davis lehrte bereits in den 1970ern in den USA Women’s and Gender S
Angela Davis lehrte bereits in den 1970ern in den USA Women’s and Gender Studies und African American Studies. Gleichzeitig wurde sie zu einer zentralen Symbolfigur der schwarzen Bürgerrechtsbewegung.
Von der Fahndungsliste des FBI zur Ikone der US-Bürgerrechtsbewegung: Im Rahmen des 650-Jahr-Jubiläums kam Philosophin Angela Davis an die Universität Wien und sprach über ihr Leben als Aktivistin, die amerikanische Apartheid und den Kampf gegen Unterdrückung, der noch längst nicht ausgefochten ist. Am 5. Oktober 2015 sprach Philosophin und Aktivistin Angela Davis an der Universität Wien und erzählte in ihrem Vortrag "Life between Politics and Academia" eine sehr persönliche Geschichte von Unterdrückung, Hochschule und Widerstand. Die heute 71-Jährige ist eine Ikone der Bürgerrechtsbewegung in den USA, die ihr Leben dem Kampf gegen Unterdrückung widmete. Vizerektorin Regina Hitzenberger begrüßte Angela Davis, "eine Pionierin der Geschlechterforschung", im Namen der Universität Wien und verwies auf den Schwerpunkt Gendergerechtigkeit im 650-Jahr-Jubiläum. Die Toren der Universität sind nicht für alle seit 650 Jahren geöffnet - Frauen konnten erst 1897 studieren. Doch die Dinge ändern sich, so Hitzenberger, sie selbst habilitierte sich als zweite Professorin der Physik an der Universität Wien. Da Gabriella Hauch, die Leiterin der AG Frauenjubel, aus Gesundheitsgründen nicht teilnehmen konnte, wurde ihre Ansprache von Kollegin Maria Mesner verlesen.
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