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Technische Universität Wien


Ergebnisse 381 - 400 von 618.


Chemie - 04.05.2016
Den Molekülen beim Reagieren zusehen
Der genaue Ablauf einer chemischen Reaktion mit komplizierten Zwischenschritten ist experimentell sehr schwer zugänglich. Nun gelang es, die Zwischenprodukte Molekül für Molekül direkt abzubilden. Bei komplizierten chemischen Reaktionen sind nicht nur bestimmte Ausgangsmoleküle und Endprodukte im Spiel, sondern auch verschiedene Zwischenprodukte.

Physik - Veranstaltung - 20.04.2016
Die Dichtefunktionaltheorie hat Recht
Wie verlässlich sind materialwissenschaftliche Rechnungen? Eine große Studie des Fachjournals ,,Science" stellt der Dichtefunktionaltheorie ein gutes Zeugnis aus. Die Formeln der Quantentheorie haben sich bestens bewährt, doch für manche Zwecke sind sie einfach zu kompliziert. Wenn man die Eigenschaften von Materialien quantenphysikalisch berechnen möchte, muss man sich daher mit Näherungsmethoden behelfen.

Chemie - 15.03.2016
Eintopf-Rezept für organische Elektronik
An der TU Wien wurde ein neues Verfahren für die Herstellung von Cyanoarenen entwickelt, die eine wichtige Rolle in der organischen Elektronik spielen. Die meisten Halbleiter, die heute in der Elektronik verwendet werden, basieren auf Silizium, allerdings lassen sich auch bestimmte organische Materialien für elektronische Bauteile nutzen.

Medien - Verwaltung - 08.02.2016
Ohne Zusatzkosten Open Access Publizieren bei Springer
Die TU Wien hat gemeinsam mit 32 anderen wissenschaftlichen Einrichtungen Österreichs und dem FWF einen Dreijahresvertrag für ein neues Lizenzmodell als Pilotprojekt mit dem Springer-Verlag unterzeichnet. "Springer Compact" verbindet den campusweiten Zugang zu den mehr als 2.000 wissenschaftlichen Zeitschriften des Springer Verlages ab Jahrgang 1997 mit der Möglichkeit für TU-Angehörige in mehr als 1.

Physik - Chemie - 04.02.2016
Maßgeschneiderte Materialien: Doktoratskolleg verlängert
Im Doktoratskolleg ,,Solids4Fun" werden Materialeigenschaften erforscht, erklärt und verbessert. Der FWF verlängert das erfolgreiche Programm nun um vier Jahre.

Elektrotechnik - Maschinenbau - 27.01.2016
Ein Sensor, drei Dimensionen
An der TU Wien wird ein neues Christian Doppler Labor eingerichtet. Unterstützt vom Wirtschaftsministerium, von der Firma Atensor und der Firma Micro-Epsilon Messtechnik werden optische 3D-Scanmethoden mit extrem hoher Auflösung entwickelt.

Mathematik - Physik - 26.01.2016
Lösungen finden, wenn alles mit allem zusammenhängt
Quantenobjekte kann man nicht einfach als Summe ihrer Einzelteile verstehen - das macht Quanten-Rechnungen oft extrem schwierig. An der TU Wien berechnet man nun Bose-Einstein-Kondensate, die ihre spannendsten Eigenschaften nur im Kollektiv preisgeben. Quantensysteme kann man nur dann auf einfache Weise berechnen, wenn sie aus wenigen Einzelteilen bestehen.

Chemie - Physik - 19.01.2016
Hochleistungsmaterial Polyimid - erstmals eckig
Mit einem neuen Syntheseverfahren, entwickelt an der TU Wien, lässt sich das extrem widerstandsfähige Material Polyimid erstmals in Form kantiger Partikel herstellen. Konstantin Kriechbaum, D. Alonso Cerrón-Infantes, Berthold Stöger und Miriam M. Unterlass (Kriechbaum, Cerrón-Infantes, Unterlass: Institut für Materialchemie.

Physik - Chemie - 21.12.2015
Oberflächenphysik: Wie das Wasser tanzen lernt
Wassermoleküle, die im Kreis tanzen - an der TU Wien wurden die komplizierten Vorgänge auf der Oberfläche einer wichtigen Materialsorte entschlüsselt. Perowskite sind Materialien, die in Batterien, in Brennstoffzellen oder auch in elektronischen Bauteilen verwendet werden, aber auch in der Natur als Mineral vorkommen.

Umwelt - Biowissenschaften - 09.12.2015
Eine Kläranlage zum Ausprobieren
Die TU Wien hat nun ihre eigene Modellkläranlage. Dort kann man die biochemischen und technischen Prozesse einer Kläranlage verstehen lernen, erforschen und verbessern. Einem Bakterium ist es ziemlich egal, ob es sich in einem schwimmbadgroßen Becken herumtreibt oder in einer kleinen Versuchsanlage.

Chemie - 01.12.2015
TU-Forschung entschlüsselt die inneren Qualitäten von Asphalt
Was hält Asphalt zusammen und macht unsere Straßen haltbar? Analysen an der TU Wien bringen neue Einblicke in die Chemie von Bitumen und sollen alten Asphalt wieder jung erscheinen lassen. Bitumen ist das klebrig-schwarze Bindemittel, das im Asphalt die Steine zusammenhält. Die Qualität dieses Erdölproduktes bestimmt die Eigenschaften und die Haltbarkeit des Asphalts, daher ist es wichtig, das Verhalten von Bitumen auf mikroskopischer Skala genau zu verstehen.

Agronomie & Lebensmittelingenieur - Astronomie & Weltraum - 19.11.2015
Mit Smartphones Hungersnöte vermeiden
Mit einer Datensammel-App am Smartphone und Satellitendaten soll künftig prognostiziert werden, ob eine bestimmte Region von Nahrungsmittelknappheit und Mangelernährung bedroht ist. Die neue Methode wurde nun in der Zentralafrikanischen Republik getestet. Mangelernährung kann unterschiedliche Ursachen haben, und nicht alle sind einfach vorherzusehen.

Physik - Chemie - 16.11.2015
Das Schalter-Molekül
Ein neuartiger Schalter auf Nanometer-Skala wurde von einem internationalen Forschungsteam vorgestellt. Mit einem einzigen Elektron kann man den Zustand des Schalters gezielt verändern. Ein einzelnes organisches Molekül - mit einem Molybdän-Atom im Zentrum zwischen zwei Gold Elektroden - dient als Schalter.

Veranstaltung - Biowissenschaften - 12.11.2015
Quanten, die Fehler verzeihen
Quantentechnologie wird praxistauglicher: An der TU Wien kann man nun Zustände von Stickstoff-Atomen umschalten, selbst wenn sich nicht alle Details des Experiments exakt kontrollieren lassen.

Informatik - 11.11.2015
Studie der TU Wien: Alkotester sind zuverlässig
Wenn der Alkotester sagt, Sie haben zu viel getrunken, dann liegt es ziemlich sicher an Ihnen, und nicht an einem Gerätefehler. Eine TU-Studie stellt Alkotest-Geräten ein gutes Zeugnis aus. ,,Einmal ganz fest pusten, bitte!" Wer bei einer Polizeikontrolle mit über 0. Promille Alkohol im Blut am Steuer erwischt wird, hat ein Problem.

Biowissenschaften - Chemie - 20.10.2015
Neue bildgebende Verfahren für die Biotechnologie
Kann man eine chemische Zusammensetzung fotografieren? In gewissem Sinn schon - mit ortsauflösender Massenspektrometrie. Das Bild einer Fotokamera zeigt bloß Farben. Auf einer Elektronenmikroskop-Aufnahme kann man bloß hell und dunkel unterscheiden. Wenn Prof. Martina Marchetti-Deschmann Abbildungen von ihren Proben erstellt, bekommt man eine viel größere Menge an Information.

Gesundheit - 19.10.2015
Kollagen und die Stabilität der Knochen
Warum die sogenannte ,,Glasknochenkrankheit" zu verminderter Knochenstabilität führen, wurde nun auf Mikro-Ebene untersucht.

Physik - Mathematik - 12.10.2015
Ein Teilchen aus reiner Kernkraft
Berechnungen der TU Wien legen nahe, dass es sich bei dem Meson f0(1710) um ein ganz besonderes Teilchen handelt - um den lange gesuchten ,,Glueball", ein Teilchen aus reiner Kraft. Kernteilchen (links) bestehen aus Quarks (Materieteilchen) und Gluonen (Kraftteilchen). Ein Glueball (rechts) hingegen besteht aus reinen Gluonen.

Informatik - Mathematik - 22.09.2015
Grafikkarten ohne Grafik: Rechenpower für die Wissenschaft
Grafikkarten ohne Grafik: Rechenpower für die Wissenschaft
Hochparallele Computersimulationen können heute mit Grafikkarten durchgeführt werden - die TU Wien wurde nun von NVIDIA als ,,Nvidia GPU Research Center" ausgezeichnet. Grafikkarten helfen nicht nur bei Grafikanwendungen - an der TU Wien untersucht man, wie man sie für hoch anspruchsvolle wissenschaftliche Anwendungen nutzen kann.

Maschinenbau - 18.09.2015
Theodor Scheimpflug - ein typisch österreichisches Erfinderschicksal
Theodor Scheimpflug - ein typisch österreichisches Erfinderschicksal
Das Museum Mödling widmet sich in einer Sonderausstellung "Theodor Scheimpflug - Pionier der Luftbildvermessung" seinem Lebenswerk. Das Hauptobjektiv des Apparats ist senkrecht nach unten gerichtet. Um das Hauptobjektiv herum sind mehrere einzelne Kameras angeordnet, um genügend Bildfläche für eine Vermessung aufzunehmen.