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Medizinische Universität Wien


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Biowissenschaften - Gesundheit - 30.04.2019
Neue Erkenntnisse zum nuklearmedizinischen Bildgebungsverfahren PET
Um die Wiederholbarkeit von biomedizinischen Experimenten zu verbessern, zeichnet das renommierte elektronische Wissenschaftsmagazin JoVE Studienversuche per Video auf. Das Magazin hat nun die Arbeitsgruppe Radiochemie und Radiopharmazie der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin der MedUni Wien eingeladen, ihre Studienversuche zur Positronen-Emissions-Tomografie (PET) filmisch dokumentieren zu lassen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 29.04.2019
Die Lunge vergisst nie: Spezialisierte T-Zellen erinnern sich an Allergene
Laut einer neuen Studie der Medizinischen Universität Wien sind spezielle T-Lymphozyten, Gedächtniszellen in der Lunge, die auf eingeatmete Allergene reagieren, die Ursache für Anfälle von allergischem Asthma. Diese speziellen Th2-Helferzellen, die ein Leben lang als Gedächtniszellen im Gewebe bleiben und als Th2-TRMs (engl.

Gesundheit - Pharmakologie - 25.04.2019
Depression: Verbesserung des Behandlungsoutcomes dank neuer Wirkstoffe
Forscher der MedUni Wien rund um Siegfried Kasper, Leiter der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien, haben gemeinsam mit dem Team von Carlos Zarate vom National Institute of Mental Health (NIMH) in den USA ein Modell zur Einteilung der verfügbaren Therapien bei Depression entwickelt und im Fachjournal Translational Psychiatry publiziert.

Gesundheit - 23.04.2019
Neuer Ratgeber ,,Risiko Rauchen": Wie Nikotin wirkt, warum es abhängig macht und wie man davon loskommen kann
Jährlich sterben in Österreich zwischen 12.000 und 14. Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Tabakabhängigkeit und starkes Rauchen sind ernstzunehmende Krankheiten, die auch als solche anerkannt und behandelt werden müssen.

Gesundheit - 02.04.2019
Risiko Rauchen: Vorzeitige Menopause erhöht das Risiko für Blasenkrebs
Die vorzeitige Menopause erhöht das Risiko für Blasenkrebs bei Raucherinnen - dies stellte eine interdisziplinäre Forschungsgruppe um den Urologen Mohammad Abufaraj von der Universitätsklinik für Urologie sowie der Abteilung für Epidemiologie der MedUni Wien unter der Leitung von Eva Schernhammer und weiterer internationaler Universitätskliniken anhand des Datenmaterials von 230. Teilnehmerinnen an der Longitudinalstudie ,,Nurses' Health Study" I und II fest.

Gesundheit - 19.03.2019
Kardiovaskuläre Erkrankungen: Prognose-Modell aus den 1990er-Jahren bringt immer noch die besten Ergebnisse
Das sogenannte Framingham-Vorhersagemodell für kardiovaskuläre Erkrankungen wurde 1991 auf Basis von Daten, die zwischen 1968 und 1975 in den USA erhoben wurden, entwickelt. Es ist benannt nach der gleichnamigen Stadt in Massachussetts, wo bereits Ende der vierziger Jahre eine systematische Untersuchung für Herzgesundheit durchgeführt worden war.

Gesundheit - Biowissenschaften - 19.03.2019
Typ-1-Diabetes auf der Spur
Die MedUni Wien beteiligt sich an einem Forschungsnetzwerk zur Funktion der Langerhans'schen Inseln (humane Inselzellen) in der Bauchspeicheldrüse, um Ursachen und Entstehungsweise von Diabetes Typ1 zu identifizieren. Diabetesforschung wird mit großem Aufwand betrieben, dabei sind aber die präzisen Einblicke in die Funktion der humanen Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse noch immer ziemlich rar.

Pharmakologie - Gesundheit - 18.03.2019
Leberkrebs: Neuer Biomarker für Leberversagen nach operativer Teilentfernung gefunden
Die postoperative Leber-Dysfunktion (Versagen) ist die schwerste Komplikation nach einer Leberresektion (Teil/Entfernung) bei Lebertumoren. Bisher waren nur zeitaufwändige und teure Tests für die Risikoabschätzung vor einer Operation erhältlich. Eine Forschungsgruppe der MedUni Wien hat nun gezeigt, dass eine bestimmte microRNA-Signatur Potenzial für schnelle und verlässliche Vorhersagen besitzt.

Gesundheit - Umwelt - 14.03.2019
Neue Allergiestudie: Ozon in der Luft verstärkt Lungen-Symptome
Erste Ergebnisse einer neuen Studie lassen aufhorchen: Je höher die Ozonbelastung, desto stärker scheinen für PollenallergikerInnen Beschwerden vor allem an der Lunge zu sein. Damit kann zum ersten Mal weltweit ein direkter Zusammenhang zwischen Pollenflug, Luftqualität und allergischen Beschwerden hergestellt werden.

Gesundheit - 14.03.2019
Körperliche Aktivität in der Schwangerschaft reduziert Übergewicht bei Neugeborenen
Körperliche Aktivität von stark übergewichtigen Frauen in der Schwangerschaft reduziert die Fettmasse bei Neugeborenen. Das sind die Teilergebnisse einer internationalen EU-Studie zum Thema Schwangerschaftsdiabetes unter Mitwirkung der MedUni Wien. Schon kleine Veränderungen im Lebensstil helfen, den Babyspeck zu reduzieren.

Biowissenschaften - Gesundheit - 08.03.2019
Weiteres Puzzlestück im Selbstreinigungsprozess der Zelle entdeckt
Zellen befinden sich in einem ständigen Prozess der Erneuerung und Säuberung, mithilfe dessen sie zellulären Müll entsorgen. Die so genannte Autophagie stellt sicher, dass der gesamte Organismus gesund bleibt. Dabei sind verschiedenste Akteure in der Zelle involviert, was eine perfekte Kommunikation voraussetzt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 05.03.2019
Reizdarmsyndrom: Betroffene haben eine markante Signatur an Darmbakterien
Menschen, die stressbedingt unter dem Reizdarmsyndrom leiden, haben eine eigene markante Signatur an Darmbakterien. Zur Behandlung ihrer Leiden ist eine ganzheitliche psychosomatische Therapie mit Hypnose aber deutlich effektiver als alleinige symptomatische oder probiotische Therapien. Das zeigen die Studien einer Forschungsgruppe an der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der MedUni Wien.

Pharmakologie - Chemie - 04.03.2019
Verbesserte Pharmazeutika dank Fluor
Die Entwicklung und Verbesserung von Pharmazeutika spielt eine zentrale Rolle im fortlaufenden Kampf gegen Krankheiten. Die organische Chemie ermöglicht diesen Fortschritt, indem sie Methoden bereitstellt, mit denen man chemische Strukturen verändern kann. Ein ForscherInnenteam um Chemiker Nuno Maulide von der Universität Wien und Harald Sitte von der Medizinischen Universität Wien hat nun ein neues Werkzeug entdeckt.

Gesundheit - 25.02.2019
Diabetes: Telemedizin und Data-Science können die Behandlung verbessern
PatientInnen mit chronischen Erkrankungen könnten durch regelmäßige Kontrolle via Telemedizin besser behandelt werden. Das zeigt eine aktuelle Studie von Daniela Haluza, Gesundheitsexpertin am Zentrum für Public Health der MedUni Wien. Es wurden österreichische ÄrztInnen befragt, die Diabetes-PatientInnen behandeln, weil diese besonders von der kontinuierlichen Messung ihrer Blutzuckerwerte profitieren und dadurch bessere Therapieerfolge möglich sind.

Gesundheit - Pharmakologie - 19.02.2019
Unser Gehirn zeigt an, wie gut eine Depression behandelbar ist
Eine Forschungsgruppe der MedUni Wien hat gemeinsam mit internationalen Kooperationspartnern nachgewiesen, dass der Erfolg einer medikamentösen Therapie bei depressiven PatientInnen bereits vor Therapiebeginn mittels bildgebender Verfahren bestimmt werden kann. Sie zeigten, dass die Aktivität einer Hirnregion im Vorderhirn über den möglichen Therapieerfolg mit einem Antidepressivum bestimmt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 15.02.2019
Gewebeübereinstimmung auf genomweiter Ebene führt zu längerem Erhalt eines Nierentransplantats
Die Übereinstimmung von genetischen Merkmalen ist wesentlich für die Langzeitfunktion nach einer Nierentransplantation. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Studie im Top-Journal ,,The Lancet" mit über 500 PatientInnen nach Nierentransplantation, die ein globales Konsortium unter der Leitung von Rainer Oberbauer und dessen Mitarbeitern Roman Reindl-Schwaighofer und Andreas Heinzel von der klinischen Abteilung für Nephrologie und Dialyse der MedUni Wien durchgeführt hat.

Gesundheit - 12.02.2019
Kindstötungen im 21.Jahrhundert: Erstmals Risikofaktoren identifiziert
In einer nun im Themenheft der ,,Archives of Women's Mental Health" zum Thema ,,Kindstötung" publizierten Studie konnte Claudia Klier von der Universitätsklinik für Kinderund Jugendheilkund der MedUni Wien erstmals gemeinsam mit finnischen ExpertInnen aus Helsinki und Turku Risikofaktoren von einmaligen und wiederholten Neugeborenentötungen identifizieren.

Gesundheit - Biowissenschaften - 06.02.2019
Bösartige Knochenmarkserkrankung: Neue Hoffnung für MPN-PatientInnen
Myeloproliferative Neoplasien (MPN) können derzeit nur unzureichend behandelt werden. Ein Team der Vetmeduni Vienna und des CeMM Forschungszentrums für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften/Medizinische Universität Wien entdeckte einen neuen Behandlungsansatz, der das nun grundlegend ändern könnte, wie eine soeben in der wissenschaftlichen Top-Zeitschrift ,,Blood" veröffentlichte Studie zeigt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 05.02.2019
Wie Immunzellen die Blut-Hirn-Schranke passieren
Auf der Suche nach spezifischen Therapien für Multiple Sklerose untersucht ein internationaler Forschungsverbund, wie Immunzellen die Blut-Hirn-Schranke passieren und Entzündungen im Nervengewebe auslösen können. Die Ergebnisse des Zentrums für Hirnforschung der MedUni Wien zeigen, dass zwei Immunzelltypen den entzündlichen Verlauf der Krankheit dominieren und stellen damit eine wichtige Basis für spezifischere Therapien dar.

Gesundheit - Pharmakologie - 29.01.2019
Leukämie-Therapie: Doppelt hält besser
Neue Krebsmedikamente sind ein Eckpfeiler der personalisierten Medizin. Bei Blutkrebs verlangsamen sie oft nur das Fortschreiten der Krankheit und können den Krebs selten ganz besiegen. Die PatientInnen müssen solche Medikamente daher dauerhaft einnehmen, was schwere Nebenwirkungen mit sich bringt und dem Gesundheitssystem hohe Kosten verursacht.