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Geowissenschaften
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Umwelt - Geowissenschaften - 28.04.2016

Hitzeperioden wie etwa im Jahrhundertsommer 2003 in Mitteleuropa, aber auch lang anhaltende Kälte im Winter haben häufig ihre Ursache in einem Hoch, das in der Atmosphäre festhängt und die Weiterbewegung der Druckfelder behindert. Dabei handelt es sich um eine Wetterlage, die als ,,Blocking" bezeichnet wird.
Umwelt - Geowissenschaften - 21.12.2015

Die Felskluft Devils Hole in den USA ist weltweit einzigartig. Sie beherbergt ein Unterwasserreservoir, in dem seit hunderttausenden von Jahren konstante Bedingungen herrschen. In einem Projekt des Wissenschaftsfonds FWF untersuchen Forscherinnen und Forscher um Christoph Spötl dieses wertvolle Klimaarchiv und sind dabei einem Rätsel auf der Spur.
Geschichte & Archeologie - Geowissenschaften - 13.10.2015

Lavez, besser bekannt als Speckstein, ist bereits seit der Jungsteinzeit ein beliebter Naturwerkstoff, um beispielsweise Gefäße oder Schmuck zu fertigen.
Umwelt - Geowissenschaften - 18.08.2015

Am Wegener Center für Klima und Globalen Wandel der Universität Graz haben ForscherInnen die erste Methode zur langfristigen und hoch präzisen Messung von Treibhausgasen in der freien Atmosphäre entwickelt, um damit tiefere Einsichten in die globalen Klimaveränderungen zu ermöglichen. Nach einem Pionierexperiment, das 2011 auf den Kanarischen Inseln durchgeführt wurde, sind nun sämtliche Daten wissenschaftlich ausgewertet.
Umwelt - Geowissenschaften - 26.06.2015

Sie ist 1,7 Tonnen schwer, sieben Meter lang und rund 6000 Jahre alt: Die Zirbe, die Wissenschafter der Uni Graz am Mittwoch, 24. Juni 2015, aus einem Vorfeld der Pasterze geborgen haben, ist älter als die Gletschermumie Ötzi.
Umwelt - Geowissenschaften - 22.05.2015

Dr. Harald Rieder, Forscher am Wegener Center für Klima und Globalen Wandel der Uni Graz, ist es gemeinsam mit KollegInnen aus den USA und Kanada gelungen, einen Zusammenhang zwischen dem Wetterphänomen La Niña und einem Anstieg des bodennahen Ozons an der Westküste der USA aufzuzeigen. Dadurch wird es möglich, die Vorhersage von Ozon-Episoden zu verbessern und die Bevölkerung besser zu schützen.
Umwelt - Geowissenschaften - 14.11.2014

ForscherInnen des Wegener Center der Uni Graz beobachten erstmals dreidimensionale globale Windfelder Die globalen Windfelder in der freien Atmosphäre haben wesentlichen Einfluss auf das Klima der Erde. Veränderungen der Zirkulationsströme stehen in engem Zusammenhang mit weltweiten Klimatrends. WissenschaftlerInnen am Wegener Center der Karl-Franzens-Universität Graz ist es erstmals gelungen, globale Windfelder in ihrer dreidimensionalen Ausdehnung zu beobachten - mit der satellitengestützten Methode der Radio-Okkultation.
Geowissenschaften - Astronomie & Weltraum - 04.06.2014

ErdwissenschafterInnen der Uni Graz erforschen Umweltbedingungen des Roten Planeten Die Beantwortung der Frage, ob es jemals Leben auf dem Mars gegeben hat, ist eine der spannendsten Herausforderungen der heutigen Wissenschaft. Um die Umwelt auf dem Roten Planeten näher zu erforschen und neue Technologien für eine ,,Mars Sample Return (MSR)-Mission" in den 2020er-Jahren zu testen, hat die Europäische Weltraumagentur ESA das ExoMars-Programm ins Leben gerufen.
Geowissenschaften - 13.03.2014

Jules Verne hatte recht: Es gibt auch im Erdinneren erhebliche Mengen an Wasser. Das hat nun ein internationales ForscherInnenteam, dem auch der Mineraloge Lutz Nasdala von der Universität Wien angehört, erstmals bewiesen: Und zwar anhand eines Diamanten, der in Brasilien aus 600 Kilometern Tiefe zu Tage gefördert wurde.
Geowissenschaften - Umwelt - 17.12.2013
Fossilfunde belegen: Auch labile Ökosysteme überdauern hunderttausende Jahre
Paläontologen der Universität Wien erforschten Sedimente im Weinviertel - Ein ForscherInnenteam um Martin Zuschin vom Institut für Paläontologie der Universität Wien konnte erstmals nachweisen, dass ein fossiles, ca. Millionen Jahre altes Ästuar, also der buchtförmige Mischbereich von Süßwasser und Meerwasser, aus dem Miozän im Umland von Wien alle natürlichen Störungen im Ökosystem über rund siebenhunderttausend Jahre abfedern konnte.
Geowissenschaften - 22.02.2011

Dass sich die Erde in 24 Stunden einmal um ihre Achse dreht, weiß heute wohl jeder. Weniger bekannt ist, dass diese Rotation manchmal schneller, manchmal langsamer abläuft.
Geowissenschaften - Astronomie & Weltraum - 12.04.2010

Wien (TU). Die Forschungsgruppe "Höhere Geodäsie" am Institut für Geodäsie und Geophysik der Technischen Universität (TU) Wien hat seit dem Erdbeben in Chile im Februar 2010 an globalen Vermessungen mitgearbeitet. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Drehgeschwindigkeit der Erde geringfügig langsamer geworden ist und die Tage um 0,3 Mikrosekunden länger wurden.
Umwelt - Geowissenschaften - 01.03.2010
Die Erde atmet
ForscherInnen am Institut für Geodäsie und Geophysik der Technischen Universität (TU) Wien untersuchen die Auswirkungen der Erdatmosphäre auf die Figur, das Rotationsverhalten und das Schwerefeld unseres Planeten. Die Erdatmosphäre bildet nicht nur die Voraussetzung für menschliches Leben auf der Erde, sondern verändert auch deren Figur, das Rotationsverhalten und das Schwerefeld unseres Planeten.
Umwelt - Geowissenschaften - 02.07.2009

ExpertInnen der TU Wien entwickelten eine neue Methode zur Verbesserung von Hochwasserprognosen. Die Kombination von verschiedenen möglichen zukünftigen Niederschlägen mit bestehenden hydrologischen Modellen erlaubt erstmals einen Schwankungsbereich zu berechnen. Der große Vorteil solcher "Ensemblevorhersagen" ist die Sicherheit der Prognosen.





