Forscher legen Grundstein für smartes Kontrastmittel

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Legten das Fundament für ein neues innovatives Kontrastmittel: Stefan Spirk, And
Legten das Fundament für ein neues innovatives Kontrastmittel: Stefan Spirk, Andreas Petrovic und Hermann Scharfetter von der TU Graz; © Lunghammer - TU Graz
Ein internationales Forschungsteam entwickelte unter Leitung der TU Graz ein Kontrastmittelkonzept für die MR-Tomografie, das noch nie dagewesene Funktionen in der medizinischen Bildgebung verspricht. Für die medizinische Diagnostik und das Entwickeln neuer Behandlungsmethoden spielt die molekulare Bildgebung eine immer wichtigere Rolle. Einem interdisziplinären Team von Forschenden aus den Bereichen Chemie, Materialwissenschaften, Biomedizin, Quantenphysik und Toxikologie ist es nun im Rahmen des -Exzellenzprogramms FETopen gelungen, die Grundlagen für ein neuartiges Kontrastmittel für die Magnetresonanztomografie (MRT) zu entwickeln. Molekulare Veränderungen im menschlichen Körper sollen damit durch erfassbar werden und letztlich die Behandlung von Krankheiten wie Krebs, Alzheimer oder Herzerkrankungen spezifiziert und verbessert werden. Die Grundidee. Bei der -Tomografie werden die Kerne von Wasserstoffatomen im Gewebe mit hochfrequenten Magnetfeld-Impulsen angeregt. So erzeugen sie schwache Signale in den Empfangsspulen, die zu Bildern verarbeitet werden.
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