Zwei START-Preise gehen an die TU Wien

Katalysatoren und Cloud-Computing: Die Informatikerin Ivona Brandic und der Physiker Gareth Parkinson wurden vom FWF mit START-Preisen ausgezeichnet. Gleich zwei Forschungsprojekte der TU Wien wurden vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF mit START-Preisen ausgezeichnet: Die Informatikerin Ivona Brandic beschäftigt sich mit Cloud-Computing. Sie erforscht, wie man große, aufwändige Berechnungen effizient und unter Einhaltung bestimmter Regeln auf viele Computer verteilen kann. Der Physiker Gareth Parkinson arbeitet daran, Katalysatoren zu verbessern. Dafür untersucht er das Verhalten von Metallatomen auf Eisenoxid-Oberflächen. Sein Ziel ist, Metallatome so auf Oberflächen zu positionieren, dass ein maßgeschneiderter, hocheffizienter Katalysator entsteht. Computerberechnungen in der Cloud - Computer-Rechenleistung lässt sich heute weltweit teilen.
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