Wiens Ökonomie im Wandel

Wie hat der Strukturwandel die städtische Ökonomie bereits verändert? Das uniMin
Wie hat der Strukturwandel die städtische Ökonomie bereits verändert? Das uniMind-Projekt spielt diverse Zukunftszenarien durch und erarbeitet dadurch mögliche Trends und Tendenzen (Copyright: Mario Harrich, flickr).
Neue Formen der Globalisierung verändern die internationale Arbeitsteilung. Dies hat zur Folge, dass Städte unter Druck geraten um die regionale Wirtschaft an Globalisierungsprozesse anzupassen. Wie dieser Strukturwandel die städtische Ökonomie verändert, erarbeiten die TeilnehmerInnen des nächsten uniMind-Workshops am 18. März 2015. Geleitet wird die kostenfreie Veranstaltung von Peter Mayerhofer, Wirtschaftsexperte des WIFO, gemeinsam mit Robert Musil, Österreichische Akademie der Wissenschaften. Unterstützt durch deren fachliche Expertise erarbeiten die TeilnehmerInnen in einem spielerischen Setting zukünftige Szenarien und diskutieren ökonomische Trends. Hoch entwickelte Metropolregionen wie die Stadt Wien unterliegen seit einigen Jahren einem wirtschaftlichen Strukturwandel. Bedingt durch die Internationalisierung der vergangenen Jahrzehnte stehen Städte und Regionen zunehmend in einem internationalen Wettbewerb zueinander. Dies bewirkt, dass sich städtische Wirtschaftsstrukturen vermehrt auf jene Branchen verengen, die vom jeweiligen Standortvorteil profitieren. Bodenknappheit und höhere Arbeitskosten in dicht bebauten Stadtregionen ziehen De-Industrialisierungsimpulse nach sich. Zugleich fördern hochqualifizierte Arbeitskräfte und gut ausgebaute Dienstleistungsstrukturen eine wissensbasierte Stadtwirtschaft und unternehmerische Innovation. Auch die industrielle Produktion profitiert von diesen urbanen Vorzügen. Workshop "Städtische Ökonomie als Wachstumsmotor?"
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