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Gesellschaftsethiker Leopold Neuhold, Historiker Johannes Gießauf sowie Sprachwi
Gesellschaftsethiker Leopold Neuhold, Historiker Johannes Gießauf sowie Sprachwissenschaft-Absolvent und Ex-Profi-Kicker Gilbert Prilasnig beleuchteten unterschiedliche wissenschaftliche Aspekte des Fußballs. Foto: Uni Graz/Teubenbacher <a class="lightbox" rel="lightbox[news]" title="Gute Stimmung herrshcte im Botanischen Garten. Foto: Uni Graz/Teubenbacher " href=" Gute Stimmung herrshcte im Botanischen Garten. Foto: Uni Graz/Teubenbacher
Es hätte nicht besser starten können, die Aufwärmrunde vor dem Ankick der österreichischen Fußball-Elf gegen Ungarn bei der EURO 2016 am 14. Juni 2016. Der Alumni UNI graz lud in Kooperation mit der 7. fakultät in den Botanischen Garten der Uni Graz vor Spielbeginn zu einer Podiumsdiskussion mit anschließendem ,,Private Viewing". Gesellschaftsethiker Leopold Neuhold, Historiker Johannes Gießauf sowie Sprachwissenschaft-Absolvent und Ex-Profi-Kicker Gilbert Prilasnig beleuchteten unterschiedliche wissenschaftliche Aspekte des runden Leders - und regten die rund 80 BesucherInnen aber auch zum Schmunzeln an. ,,Aus der Kirche kann man austreten, aus dem Verein nicht", erklärte Neuhold die Vereinstreue von echten Fussballfans. Das GAK-Fanbekenntnis von Neuhold kommentierte der ehemalige Sturmspieler Prilasnig mit Augenzwinkern: ,,Man sieht, auch Theologen sind nicht ohne Sünde." - Dass der Sport auch lebensgefährlich sein kann, berichtete Gießauf. In Geschichte führten schwere Verletzungen hin und wieder sogar zum Tod von Spielern.
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