Uni Innsbruck auf Tour: Zwei neue Formate für Gemeinden

V.l.: IKB-Vorstandsdirektor Thomas Pühringer, Eric Sidoroff, Gemeindeverbandsprä
V.l.: IKB-Vorstandsdirektor Thomas Pühringer, Eric Sidoroff, Gemeindeverbandspräsident Ernst Schöpf und Vizerektor Bernhard Fügenschuh Fotonachweis: Uni Innsbruck
Ein E-Auto mit buntem Anhänger, prall gefüllt mit Wissen: Auf Wunsch bringt die Uni Innsbruck mit der 'Pop Up University' Wissenschaft zu den Jugendlichen und wendet sich mit dem Format 'Unsere Uni vor Ort' mit Vorträgen zu Fragen unserer Gesellschaft an alle Altersgruppen. Das sind zwei Angebote der Universität Innsbruck für alle Gemeinden. Die Uni Innsbruck geht auf Tour. Egal ob Social Media, Chemie, Klimawandel, Schwarze Löcher, Migration oder Mikrobiologie - die Uni Innsbruck kommt mit maßgeschneiderten Workshops zu den Jugendlichen in die Gemeinden. Die "Pop Up University" besteht aus einem E-Auto, zur Verfügung gestellt von den Innsbrucker Kommunalbetrieben (IKB) und einem coolen Anhänger, konzipiert von Studierenden der Universität, der das geladen hat, was man braucht, um Wissenschaft und Forschung direkt vor Ort, bunt und vielfältig zu vermitteln. Für den richtigen Ton sorgen junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Sie haben je nach gewähltem Workshop Mikroskope, Beamer, Lautsprecher, Tische, Minilabore, Falthocker, Experimentiersets und notwendiges Material im Gepäck, um einen "Co-creation Space for Science" zu generieren.
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