Peter_Anich_Globen Kleine Globen aus der Werkstatt von Peter Anich, die in der Universitätsbibliothek aufbewahrt werden
Peter_Anich_Globen Kleine Globen aus der Werkstatt von Peter Anich, die in der Universitätsbibliothek aufbewahrt werden © Uni Innsbruck - Morgen jährt sich der Geburtstag des Tiroler "Bauernkartographen" Peter Anich zum 300. Mal. Zu diesem Anlass findet vom 9. bis 10. Februar die internationale Konferenz "Raumwissen im Wandel: 1723-2023" im Kaiser-Leopold-Saal der Universität Innsbruck statt. Hier wird nicht nur das bedeutende Werk von Peter Anich besprochen, sondern eine Fülle an Themen. Diese reicht von den Gebirgsgletschern unserer Gegenwart und ihrer Kartierung bis hin zur Funktion von Atomuhren. Im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum steht auf einem vierfüßigen Holzgestell mit gedrechselten Säulen ein Himmelsglobus. Er misst einen Meter im Durchmesser, zeigt detaillierte handkolorierte Tierkreiszeichen, einen Kalender und eine 32-teilige Windrose. Bewegt wird er von einem Uhrwerk, auf dem eine lateinische Inschrift graviert ist: Ein Bauer dringt zu den Sternen vor.
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