Mit solchen Mini-Satelliten wird Outernet künftig funktionieren. [1]
Freier, anonymer Zugang zu Daten auf der ganzen Welt: Die TU Wien ist nach der Harvard University die zweite Universität, die ein Abkommen mit ,,Outernet" unterzeichnet. Nicht jeder hat Zugang zum Internet, doch das ,,Outernet" ist für alle da. Speziell ausgewählte Daten werden über Satelliten weltweit übertragen. Mit relativ einfachen Geräten kann man sie in entlegenen Gegenden abrufen, auch wenn weit und breit kein Mobilfunknetz zur Verfügung steht. Die Forschungsgruppe für Fernerkundung der TU Wien bereitet Klimadaten auf, um die Bodenfeuchte abschätzen und Dürrekatastrophen vorhersagen zu können. Diese Daten werden nun in ,,Outernet" integriert. Nach der Harvard University ist die TU Wien erst die zweite Universität weltweit, die sich an dem Projekt beteiligt.
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