Die TU Graz bekommt mit der smartfactory@tugraz die ideale Forschungslandschaft zur Beforschung agiler und datensicherer Fertigungskonzepte der Zukunft. TU Graz-Rektor Harald Kainz, Infrastrukturminister Jörg Leichtfried und Kurt Hofstädter, Siemens Österreich mit Daniel Arzberger, Mitarbeiter am Institut für Fertigungstechnik der TU Graz
Industrie 4.0-Testlabor für TU Graz und 20 heimische Betriebe, gefördert vom Infrastrukturministerium. Weiteres Bildmaterial am Ende der Meldung zum Download Das Infrastrukturministerium richtet eine eigene Pilotfabrik für Industrie 4.0 in der Steiermark ein. In dem Testlabor in Graz werden heimische Unternehmen in Zukunft digitalisierte Produktionstechnologien erproben, ohne den eigenen Betrieb zu stören. Erforscht werden in der ,, smartfactory@tugraz " neue Fertigungsmethoden, mit denen auch kleine Stückzahlen rentabel und flexibel hergestellt werden können, etwa maßgeschneiderte Autos. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf die Datensicherheit und Verlässlichkeit von computergesteuerten Produktionssystemen gelegt. Federführend verantwortlich ist die Technische Universität Graz, die sich gemeinsam mit rund 20 heimischen Betrieben an dem Projekt beteiligt. Das Infrastrukturministerium investiert zwei Millionen Euro in den Standort Graz, etwa die gleiche Summe kommt von Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft.
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