Nach einem Jahrhundert der Kriege zu einer Kultur des Friedens

Nach einem Jahrhundert der Kriege zu einer Kultur des Friedens. März 2013 Ein Blick auf die aktuellen (Bürger-)Kriegsschauplätze von Afghanistan bis Mali zeigt: Mit Methoden internationaler Militär-Interventionen lässt sich kein Frieden schaffen. WissenschaflterInnen treten für einen Kulturwandel ein. ,,Das Festhalten an Gewalt als Mittel von Politik bedroht auch die Entwicklung von Demokratie und Menschenrechten in der vermeintlich ,friedlichen' EU", so die FriedensforscherInnen. Ihr Fazit: ,,Die tiefverwurzelte Kultur des Krieges muss und kann von einer zivilen Kultur des Friedens abgelöst werden! Die Wissenschaft ist gefragt!" Vier führende österreichische Institute aus dem Bereich der Demokratie-, Konfliktund Friedensforschung, die sich zum Conflict-Peace-Democracy-Cluster (cpdc) zusammengeschlossen haben, nahmen dazu in einer Pressekonferenz am Montag Stellung. Es sprachen Gertraud Diendorfer (Leiterin Demokratiezentrum, Wien ), Birgitt Haller (Leiterin Institut für Konfliktforschung, Wien ), Maximilian Lakitsch ( Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung, Friedensburg Schlaining ) und Werner Wintersteiner (Leiter Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt ). Im Rahmen der Pressekonferenz wurde die in den letzten beiden Jahren betriebene Arbeit des Clusters vorgestellt.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience