Intensivere Betreuung von Arbeitslosen verkürzt die Arbeitslosigkeit

Eine JKU Studie zeigt: Je mehr sich AMS-Betreuer*innen zetlich um Arbeitssuchende kümmern können, desto höher der Vermittlungserfolg. Die Beratung und Vermittlung von Arbeitslosen zählt zu den Kernaufgaben des Arbeitsmarktservice (AMS). Wie erfolgreich Arbeitsuchende bei der Rückkehr in eine Beschäftigung unterstützt werden können, ist auch davon abhängig, wie viele KundInnen ein/e AMS-Berater*in zu betreuen hat. Eine Auswertung eines Pilotprojekts zeigt, dass ein besseres Betreuungsverhältnis die Arbeitslosigkeit verkürzt, die Aufnahme einer Beschäftigung beschleunigt und obendrein Kosten spart. Im Jahr 2015 (2019) waren durchschnittlich rund 5. Personen (in Vollzeitäquivalenten) beim AMS beschäftigt und haben mehr als 1 Million (960. Personen und mehr als 68.
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